Verkaufsoffener Sonntag am 11.01.2026: Winterzeit trifft Shoppingspaß! Wo und wann ist am Sonntag verkaufsoffen?

Sie können die Pullis mit Weihnachtsmotiven nicht mehr sehen, aber die kalte Jahreszeit hat immer noch alles fest im Griff? Dann nutzen Sie den nächsten Sonntag, um sich entspannt neu einzukleiden und den Trubel der Arbeitstage hinter sich zu lassen, und kommen Sie in die offenen Geschäfte Ihrer Stadt - vorausgesetzt sie nimmt teil? Wann und wo die Geschäfte am 11.01.2026 öffnen, verraten wir Ihnen hier.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Alle Termine und Öffnungszeiten zu verkaufsoffenen Sonntagen in Ihrer Stadt - hier auf news.de. (Foto) Suche
Alle Termine und Öffnungszeiten zu verkaufsoffenen Sonntagen in Ihrer Stadt - hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Dirima

Der Kalender verrät es: Nun ist der Dezember vergangen und der Januar ist bereits angebrochen. Sie haben Ihren Kleiderschrank noch nicht auf diese Jahreszeit eingestimmt? Dann machen Sie doch einfach einen gemütlichen Bummel durch die Stadt. Und das Gute ist: In verschiedenen Städten ist das diese Woche sogar auch sonntags möglich. Viele lieben es, in der kühlen Jahreszeit, am letzten Tag der Woche durch die Shops und Geschäfte zu schlendern und vielleicht schon den einen oder anderen Schnapper für das neue Jahr zu ergattern. In diesen Bundesländern und Städten ist am 11.01.2026 verkaufsoffen.

Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten und können kurzfristigen Änderungen unterliegen.

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Deutschlandweite Sonntagsöffnungen am 11.01.2026

Am 11. Januar müssen Sie etwas Glück haben, dass auch in Ihrer Nähe ein verkaufsoffener Sonntag stattfindet und die Geschäfte zum Bummeln einladen. Sonntagsöffnungen sind nämlich für den 11.01.2026 in 4 Bundesländern anberaumt. Die insgesamt 4 Städte teilen sich auf die Bundesländer Baden-Württemberg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz auf.

Die Möglichkeit, an Sonntagen einzukaufen, wird von den Vorschriften zu den Öffnungszeiten der Läden eingerahmt. Laut diesen Vorschriften sind die Türen der Geschäfte an Sonn- und Feiertagen üblicherweise verschlossen, doch gibt es hierfür spezielle Ausnahmen. Die Entscheidung über diese besonderen Öffnungstage liegt bei den einzelnen Bundesländern, was zu einer bunten Vielfalt an Regelungen führt. Während in den meisten Regionen bis zu vier Sonntage für den Einkauf freigegeben sind, legt Berlin die Latte mit acht Shopping-Sonntagen noch ein Stück höher. Gleichzeitig ist das Zeitfenster für das sonntägliche Shoppingvergnügen auf maximal fünf Stunden begrenzt. Ein besonderer Anlass muss jedoch gegeben sein, damit die Geschäfte ihre Pforten öffnen dürfen – sei es ein lokaler Markt, eine Messe oder ein Event, das die Herzen der Stadtbewohner höher schlagen lässt.

Verkaufsoffener Sonntag in Baden-Württemberg zum 11. Januar

Städte in Baden-Württemberg dürfen pro Jahr an drei Sonntagen die Geschäfte öffnen. Hiervon ausgenommen sind die Adventssonntage, der Oster- und Pfingstsonntag sowie die Weihnachtsfeiertage. Ausnahmen können die Städte und Kummunen selbst beschließen. In Baden-Württemberg öffnen sonntags die Geschäfte in diesen Städten:

Verkaufsoffener Sonntag in Niedersachsen

Wie bundesweit vereinbart gibt Niedersachsen jährlich vier Sonntage für Verkaufsöffnungen frei. Für Kur- und Seebäder gilt allerdings eine Sonderregelung (§10 LaSchlG). Hier dürfen Geschäfte sogar an bis zu 40 Sonntagen im Jahr öffnen. In Niedersachsen öffnen diesen Sonntag die Geschäfte in diesen Städten:

Verkaufsoffener Sonntag in Nordrhein-Westfalen zum 11.01.2026

In folgenden nordrhein-westfälischen Städten kann diesen Sonntag Ihr Shoppingvergnügen beginnen:

Aktuell gelten in Nordrhein-Westfalen die Regelungen des Ladenschlussgesetzes des Bundes. Das heißt: maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr. Diese dürfen allerdings nicht an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten stattfinden.

Verkaufsoffener Sonntag in Rheinland-Pfalz

Das Bundesland Rheinland-Pfalz hat keine Sonderregelungen für verkaufsoffene Sonntage erlassen. Hier gilt also nach dem Bundesgesetz: Maximal vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr, jedoch nicht an Feiertagen. In Rheinland-Pfalz dürfen diesmal die Läden und Geschäfte in diesen Städten öffnen:

Einkaufen an Sonntagen im europäischen Vergleich

In Griechenland steht man an Sonntagen weitgehend vor verschlossenen Ladentüren. Ausnahmen von der Regel gibt es hier in wichtigen Touristenregionen und auch in großen griechischen Städten. In Frankreich gibt es eine landesweite Regelung. Hier dürfen Geschäfte an insgesamt 5 Sonntagen öffnen. Die Händler dürfen die Zeitpunkte frei wählen und nutzen meist natürlich die Vorweihnachtszeit. Zusätzlich können für Großstädte die Bürgermeister selbst auch eigene Vorschriften erlassen. Immer am ersten Sonntag des Monats können in Spanien die Geschäfte Einlass gewähren. Im August sogar außerdem noch am letzten Sonntag. Dazu kommen alle Sonntage im Dezember.

Wie ist der verkaufsoffene Sonntag entstanden?

Noch im 19 Jahrhunderts war es üblich, dass Läden an sieben Wochentagen früh sehr früh bis sehr spät geöffnet hatten, also auch am Sonntag. Erst um den Jahrhundertwechsel stellte sich mit verschiedenen Regelungen zu verkürzten Sonntagsöffnungen eine Trendwende ein. Nach dem ersten Weltkrieg 1919 wurde die allgemeine Sonntagsruhe für Geschäfte eingeführt, die bis heute in Form der Ladenschlussgesetze gilt. Diese ermöglichen aber auch zu bestimmten Anlässen bis zu vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr. Die Bundesländer selbst können diese Regelung erweitern.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde automatisiert erstellt. Die maßgeblichen Informationen der Veranstaltungen stammen von den entsprechenden kommunalen Webseiten. Feedback und Anmerkungen nehmen wir unter hinweis@news.de entgegen. +++

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