
Lars Klingbeil ist der neue starke Mann in der SPD. Sein Ergebnis bei der Wahl zum Fraktionschef ist aber alles andere als sensationell.
Lars Klingbeil ist der neue starke Mann in der SPD. Sein Ergebnis bei der Wahl zum Fraktionschef ist aber alles andere als sensationell.
Die SPD hat eine historische Wahlniederlage erlebt. Parteichef Klingbeil will nun auch die Spitze der Bundestagsfraktion übernehmen. Der frühere Wahlkampfmanager Machnig spricht von "Bonapartismus".
Der stellvertretende Unionsfraktionschef macht deutlich, was aus seiner Sicht gegen eine Lockerung der Schuldenbremse spricht.
Die Staatskasse ist leer. Doch es zeichnet sich bereits ab, dass auf Deutschland teure zusätzliche Aufgaben zukommen. Was tun? Der Ministerpräsident Günther hat da klare Vorstellungen.
CDU-Chef Merz hatte ein Wahlergebnis von über 35 Prozent angepeilt. Doch die Union verfehlt sogar die 30-Prozent-Marke. Der Parteinachwuchs ist unzufrieden - und fordert Konsequenzen.
Sechs Wahlsieger sitzen in einem Raum, um den von ihnen geplanten Politikwechsel zu besprechen. Frauen fehlen in der Runde. Die Grünen-Chefin zieht deshalb einen Syrien-Vergleich.
Erst Generalsekretär, dann Parteichef und jetzt will er zusätzlich Vorsitzender der Bundestagsfraktion werden - trotz der krachenden Wahlniederlage am vergangenen Sonntag.
Der bereits hauchdünne Vorsprung einer Grünen-Abgeordneten im Rennen um ein Stuttgarter Direktmandat ist sogar noch geschrumpft. Knapper dürfte niemand sonst in den Bundestag eingezogen sein.
Die Partei verzeichnet seit Wochen eine beispiellose Eintrittswelle. Nach ihrem Erfolg bei der Bundestagswahl knackt sie eine weitere Marke.
Die Union steht vor schwierigen Gesprächen, um nach ihrem Wahlsieg eine Koalition zustande zu bringen - einzige Option ist die SPD. Der Chef der NRW-CDU appelliert, jetzt Brücken zu bauen.
An Streitpunkten mangelt es nicht, falls es zu Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD kommt. Auch das neue Wahlrecht gehört dazu. Nach Unions-Forderungen äußert Mützenich Zweifel.
Soll der alte Bundestag noch zusätzliche Milliardenausgaben für die Bundeswehr freigeben? Die CSU ist offen dafür - nicht aber für einen weitergehenden Beschluss.
Die AfD gewinnt an Macht im Bundestag. Das könnte sich bald auch räumlich zeigen. Besonders den scheidenden SPD-Fraktionschef scheint das sehr zu schmerzen.
Als Partei- und Fraktionschef will Lars Klingbeil die SPD in die Gespräche über eine Regierungsbildung führen. Der bisherige Fraktionschef hat klare Erwartungen an ihn.
Nach der Wahl ist vor den Koalitionsverhandlungen. Die CSU drückt aufs Tempo und hat klare Vorstellungen.
Nach der Spaltung der Linken hatte die Gruppe zuletzt nur noch 28 Abgeordnete. Künftig sind es mehr als doppelt so viele. Für bestimmte Entscheidungen könnten sie den Ausschlag geben.
Im neuen Bundestag sitzen 44 Abgeordnete der CSU. An ihrer Spitze steht erneut Alexander Dobrindt. Er wurde einstimmig gewählt. Auch ein zweiter Führungsposten wurde einstimmig vergeben.
Die AfD trifft sich nach der Bundestagswahl zur ersten Fraktionssitzung und meldet den Anspruch auf wichtige Posten im Parlament an. Weidel und Chrupalla wollen die Fraktion weiter führen.
Eine Regierungsbildung aus Union und SPD dürfte nicht einfach werden. Der CSU-Chef sieht dazu aber keine Alternative und appelliert an den guten Willen beider Seiten.
Die FDP ist raus aus dem Bundestag und stellt sich neu auf. Eine, die die Partei gut und lange kennt, äußert sich ausweichend auf die Frage, ob sie sich einen Vorsitz vorstellen könnte.
Grünen-Kanzlerkandidat Habeck zieht sich bei den Grünen aus der ersten Reihe zurück. Eine Co-Fraktionschefin hingegen will weiter Verantwortung tragen.
Der linke Flügel in der SPD-Fraktion könnte sich mit einem neuen Fraktionschef namens Klingbeil arrangieren. Die Form der Nominierung stößt aber auf Kritik.
Richtig gute Freunde sind Union und SPD nicht. Dennoch geht CSU-Chef Söder davon aus, dass sich die SPD einer Koalition mit der Union nicht verweigern wird. SPD-Chef Klingbeil sieht das noch nicht so.
Italiens Ministerpräsidentin gratuliert dem CDU-Chef. In einem ersten Telefonat schlägt sie vor, gleich loszulegen - beginnend mit dem Kampf gegen irreguläre Migration.
Auf den letzten Metern der Wahlperiode schnell noch die Schuldenbremse aufweichen, etwa für die Ausstattung der Bundeswehr? Aus der Unionsfraktion kommen zurückhaltende Signale.
Mit dem Gang in die Opposition werden die attraktiven Posten knapp bei den Grünen. Einer davon: Bundestags-Vizepräsident. Da könnte es spannend werden.
SPD-Chef Klingbeil hat die historische Niederlage der SPD mitzuverantworten und will trotzdem Fraktionsvorsitzender werden. Nach dem Parteipräsidium stellt sich ein weiteres Spitzengremium hinter ihn.
Der CDU-Chef muss mit der SPD ins Gespräch kommen, um eine Koalition bilden zu können. Was heißt das für Forderungen beim Reizthema Migration?
SPD-Chef Klingbeil ergreift nach der Wahlniederlage die Flucht nach vorne - und bekommt Gegenwind.
NRW-Ministerpräsident Wüst fordert von der neuen Bundesregierung eine härtere Gangart bei Abschiebungen von Asylbewerbern in andere EU-Staaten: mehr Flüge, größere Kontingente, schnellere Verfahren.
Das vorläufige Ergebnis der Bundestagswahl steht. Welche Parteien einziehen, ist klar. Aber wie schneidet der nächste Bundestag bei Frauenquote und Alter ab?
In den ostdeutschen Bundesländern war die AfD bei der Bundestagswahl besonders erfolgreich. Doch auch im Westen wird sie immer stärker. Hat sie dort ein ähnliches Potenzial?
Kommt doch noch eine rasche Reform der Schuldenbremse? Für eine neue Regierung dürfte eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag kompliziert werden. Unions-Kanzlerkandidat Merz plant Beratungen.
Bei der FDP werden nach dem Wahldesaster weitere politische Konsequenzen gezogen. Der designierte Generalsekretär Buschmann gibt sein Amt ebenfalls auf.
Mehr Sitze hat im neuen Bundestag nur die CDU/CSU. Die hat eine Koalition mit der AfD ausgeschlossen. Die Partei wird damit stärkste Oppositionskraft.
CDU-Chef Merz will mit der SPD über eine Regierungsbeteiligung verhandeln. Schon jetzt steht fest: Es wird ein langer Weg.
Die Liste schwieriger Themen bei Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD wird lang sein. Auch das neue Wahlrecht gehört dazu. CDU-Chef Merz besteht auf einer Änderung.
Die Union will nach der Bundestagswahl über eine künftige Koalition reden - und zwar mit der deutlich gestutzten SPD. Der CDU-Chef macht Tempo.
Die Union hat die Wahl gewonnen, aber sie landete nicht da, wo sie sich selbst gerne gesehen hätte. Bei der Ursachensuche macht CSU-Chef Söder zwei Punkte aus, die nicht jeden erfreuen dürften.
Ein Gesetzentwurf gegen Mietenwucher und Anträge zur Mehrwertsteuer: Die Linke hat schon ganz konkrete Pläne, wie die Parteispitze am Tag eins nach der Wahl deutlich macht.
Russland hat laut Bundesinnenministerium mit mehreren verdeckten Operationen und Kampagnen versucht, den Wahlausgang zu beeinflussen. Manipulation aus dem Ausland habe es aber nicht gegeben.
Auch wenn die Union der Wahlsieger ist, gibt es besonders bei CDU und CSU Frust. Denn mehrere Abgeordnete dürfen trotz ihres Wahlerfolgs nicht in den Bundestag einziehen. Was sagen sie dazu?
Eine Zwei-Drittel-Mehrheit im neuen Bundestag zu erreichen, ist für eine neue Regierung kompliziert. Die Linke wäre bei bestimmten Entscheidungen dabei, stellt aber Bedingungen.
Nach der Wahl häufen sich Beschwerden von Auslandsdeutschen. Viele Stimmzettel kamen wohl nicht rechtzeitig an. Eine Verfassungsrechtlerin über die Aussichten einer Klage gegen das Wahlergebnis.
Die CSU freut sich über den Wahlsieg – hat aber auch Sorgen. Markus Söder wählt am Tag danach ernste Worte, auch in Richtung SPD.
Heike Heubach machte vor einem Jahr als erste gehörlose Bundestagsabgeordnete Schlagzeilen. Nun konnte sie ihr Mandat verteidigen - es war allerdings sehr knapp.
Direkt gewählt und doch keinen Sitz im Bundestag - so ergeht es bei der Bundestagswahl 23 Direktkandidaten. Ein Wahlrechtsfachmann empfiehlt, dies zu ändern. Er macht auch einen konkreten Vorschlag.
Die Union will nach der Bundestagswahl über eine künftige Koalition reden - und zwar mit der deutlich gestutzten SPD. Wie sind die Erfolgsaussichten?
Fünf-Prozent-Hürde nicht geschafft: Etwa jede siebte Stimme entfällt auf Parteien, die es nicht in den Bundestag schaffen. Die Stimmabgabe war deshalb aber nicht wertlos.
Nach dem Scheitern der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde bei der Bundestagswahl muss sich die Partei personell neu aufstellen. In Thüringen haben die Freidemokraten einen klaren Favoriten.
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