Skispringen 2025: Skispringer bei Super-Team nur auf Platz vier

Im Einzel überzeugten Philipp Raimund und Andreas Wellinger noch. Im sogenannten Super-Team herrscht bei dem Duo im finnischen Lahti Frust.

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Skispringer Constantin Schmid aus Deutschland während eines Probedurchgangs von der Großschanze (Archivbild). (Foto) Suche
Skispringer Constantin Schmid aus Deutschland während eines Probedurchgangs von der Großschanze (Archivbild). Bild: picture alliance/dpa/PAP | Grzegorz Momot

Die deutschen Skispringer haben das Weltcup-Wochenende im finnischen Lahti ohne Podiumsplatz beendet. Philipp Raimund und Andreas Wellinger kamen zum Abschluss nicht über Rang vier im Super-Team hinaus. Der Sieg ging nach drei Durchgängen an das slowenische Duo Anze Lanisek und Lovro Kos vor Österreich (Stefan Kraft, Manuel Fettner) sowie Japan (Ren Nikaido, Ryoyu Kobayashi).

Super-Team 2026 auch olympisch

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Vor allem Raimund konnte nicht an sein starkes Niveau der vergangenen Wochen anknüpfen. Der 24-Jährige sprang in seinen ersten beiden Durchgängen nur 121 und 120 Meter, weshalb das Duo des Deutschen Skiverbandes (DSV) frühzeitig den Anschluss verlor. Der Super-Team-Wettbewerb mit zwei Startern pro Nation wird 2026 in Italien auch erstmals olympisch sein und das klassische Teamspringen mit vier Athleten ersetzen.

Tags zuvor hatten Raimund als Fünfter und Wellinger als Sechster das Podium auch knapp verpasst. Einen freien Tag hatten zum Abschluss des Wochenendes die beiden besten Skispringer der Saison: Daniel Tschofenig und Jan Hörl schafften es nicht in Österreichs Super-Team.

Am kommenden Wochenende springen die beiden ÖSV-Adler im slowenischen Planica den Gesamtweltcup-Sieger aus. Tschofenig hat vor den zwei letzten Wettbewerben einen Vorsprung von 114 Punkten.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

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