
Dominatorin Nika Prevc und Deutschlands beste Skispringerin Selina Freitag haben zum Abschluss des Weltcup-Winters noch einmal ihre gewohnten Rollen eingenommen. Die Slowenin Prevc (128 und 133,5 Meter) holte sich im finnischen Lahti souverän den Sieg und stellte damit den Rekord der Japanerin Sara Takanashi von zehn Erfolgen in Serie ein. Insgesamt hat die 20-Jährige in dieser Saison 15 Weltcup-Springen gewonnen, dazu beide WM-Titel.
Freitag (115 und 124,5 Meter) musste sich ihrer Dauerrivalin zwar erneut geschlagen geben, blieb aber im Saisonfinale vor der restlichen Konkurrenz. Das Podium komplettierte Ema Klinec aus Slowenien als Dritte. Die 23 Jahre alte Freitag hat in diesem Winter achtmal den zweiten Platz im Weltcup belegt, muss auf ihren ersten Einzel-Sieg aber noch immer warten. Diesmal lag Prevc 51,4 Punkte und damit mehr als 28 Meter vor ihr.
Schmid vor Karriereende?
Katharina Schmid belegte im möglicherweise letzten Einzel ihrer Karriere den fünften Platz. Die Dreifach-Weltmeisterin von Planica hat bislang nicht über die Fortsetzung ihrer Karriere entschieden.
"Ich habe eine so hohe Erwartung an mich, dass wenn ich weitermachen will, will ich auch wieder ganz vorne dabei sein. Ich weiß auch, was es dafür braucht. Ich muss schauen, ob ich das alles nochmal geben kann", sagte Schmid, früher Althaus, in der ARD. Im Gesamtweltcup blieben Freitag und Schmid auf den Rängen zwei und drei. Prevc stand längst als Siegerin fest.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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