
Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton lässt sich vom Feldzug von US-Präsident Donald Trump gegen Diversitäts-Programme nicht von seinem Kurs abbringen. Der einzige schwarze Rennfahrer in der Geschichte der Motorsport-Königsklasse setzt sich seit Jahren mit verschiedenen Initiativen für Vielfalt und Inklusion ein.
"Alles, was ich tun kann, ist sicherzustellen, dass ich in meinem Bereich, in meiner Umgebung, versuche, die Menschen zu fördern", sagte der vor dieser Saison von Mercedes zu Ferrari gewechselte Formel-1-Superstar dem "Time"-Magazin. "Auf dem Weg dorthin wird es Kräfte geben, die das nicht wollen, aus welchen Gründen auch immer, die ich nicht ergründen kann. Das hält mich aber nicht auf. Es ist ein Kampf, den wir einfach weiterkämpfen werden."
Hamilton und Ferrari rasen durch Bahrain
Trump und seine Regierung führen einen Feldzug gegen die Programme, die in den USA unter der Abkürzung DEI (Diversity, Equity, Inclusion) bekannt sind. Ein Argument ist, durch die Bevorzugung einiger Bevölkerungsgruppen würden andere benachteiligt. Trump und seine Minister behaupten, durch solche Initiativen leide die Kompetenz. Belege dafür gibt es nicht.
Hamilton absolviert aktuell mit Ferrari die Formel-1-Testfahrten in Bahrain, die am Freitag enden. Die Saison startet dann am 16. März mit dem Großen Preis von Australien in Melbourne und erstreckt sich über insgesamt 24 Grand Prix. Titelverteidiger ist Max Verstappen von Red Bull.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de
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