
Für Sportvorstand Fabian Wohlgemuth ist der nächste Rückschlag des VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse kein "Weltuntergang". Als "ärgerlich" betitelte der 45-Jährige das 1:2 in der Fußball-Bundesliga gegen den VfL Wolfsburg aber schon. "So schlecht fand ich den Auftritt nicht. Aber auf diesem Niveau fällt es sehr viel schwerer, den nächsten Entwicklungsschritt zu machen, den Weg zur Stabilität weiterzugehen", sagte Wohlgemuth nach der vierten Saisonniederlage zu Hause.
Durch einen sehenswerten Sololauf von Joker Nick Woltemade, der laut Wohlgemuth "außergewöhnlich" war, waren die Schwaben in Führung gegangen (72.). Doch dann leistete sich der VfB nach Ansicht von Trainer Sebastian Hoeneß 18 "unreife" Minuten und verlor nach zwei späten Gegentoren die Partie (77./87.). "Das ist schwer zu akzeptieren", meinte er.
Anstatt auf den vierten Platz nach vorn zu rücken und einen weiteren Schritt in Richtung erneute Champions-League-Qualifikation zu machen, fällt der Vizemeister etwas zurück. "Wir müssen daraus lernen und das werden wir auch", sagte Hoeneß, der mit den Stuttgartern am kommenden Sonntag (19.30 Uhr/DAZN) bei der TSG 1899 Hoffenheim gefordert ist. "Dort werden wir versuchen, 90, 95 Minuten ein gutes Spiel zu machen."
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de
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