
Alexander Zverev ist trotz einer kurzen Schwächephase ins Viertelfinale der Australian Open eingezogen. Der Weltranglistenzweite gewann gegen den an Nummer 14 gesetzten Franzosen Ugo Humbert mit 6:1, 2:6, 6:3, 6:2 und ist nur noch drei Siege vom ersehnten ersten Grand-Slam-Titel entfernt. In seinem vierten Match gab Zverev erstmals einen Satz ab.
In seinem vierten Viertelfinale von Melbourne dürfte auf Zverev am Dienstag noch mehr Gegenwehr warten: Nächster Gegner ist der an Nummer 12 gesetzte US-Profi Tommy Paul, der beim 6:1, 6:1, 6:1 gegen den Spanier Alejandro Davidovich Fokina einen hervorragenden Eindruck hinterließ. Die Statistik spricht gegen Zverev: Die beiden bisherigen Duelle mit Paul hat er auf Hartplatz verloren.
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Zverev zieht mit Haas gleich
Mit seinem 105. Sieg auf der Grand-Slam-Bühne zog Zverev mit Tommy Haas gleich. Von allen männlichen deutschen Tennisprofis in der Geschichte hat einzig Boris Becker (163) mehr Siege auf dem Konto.
Zverev startete gegen Humbert dominant und fehlerfrei, ehe der Franzose den Deutschen mit einem deutlich verbesserten Returnspiel sichtlich überraschte. Doch der Olympiasieger von 2021 fing sich wieder und verwandelte nach 2:16 Stunden seinen ersten Matchball.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de
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