
- Prinz Harry vor den Kopf gestoßen: Königssohn gehört nicht mehr zum inneren Royals-Kreis
- Palast verschwieg Prinz Harry Klinikbehandlung von krebskrankem König Charles III.
- Insider enthüllt: Prinz Harry vereinsamt in Kalifornien immer mehr und wird von Meghan Markle überstrahlt
Reisende soll man einem alten Sprichwort zufolge nicht aufhalten - im Fall von Prinz Harry nahm sich auch die britische Königsfamilie diesen Satz zu Herzen und ließ den Herzog von Sussex, der Anfang 2020 seinen freiwilligen Abschied vom Königshaus erklärte, mitsamt Ehefrau Meghan Markle und dem damals knapp einjährigen Sohn Archie ziehen. Im Königspalast geht der Alltag seitdem ohne die Sussexes weiter, doch Prinz Harrys Hoffnungen, trotz Trennung weiterhin zum inneren Kreis der Royals zu gehören, dürften sich nun endgültig zerschlagen haben.
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Briten-Royals machen nach Prinz Harrys Trennung stoisch weiter
Denn während der harte Kern der Windsors um König Charles III., Prinzessin Kate und Prinz William sich weiter um repräsentative Aufgaben im Namen der Krone kümmert, hat Prinz Harry innerhalb der vergangenen fünf Jahre den Status einen Normalsterblichen angenommen, der nicht länger brandheiße Insider-Informationen aus dem Palast bekommt, sondern wie jeder andere an royalen Schlagzeilen interessierte Mensch auf Medien zurückgreifen und sich dort über den aktuellen Stand der Dinge informieren muss. Selbst wenn es um Prinz Harrys Vater König Charles III. geht, macht der Palast offenbar - sehr zum Leidwesen des Herzogs von Sussex - keine Ausnahme.
Prinz Harry bleibt außen vor: Keine Palast-Informationen zu Krankenhausbehandlung von König Charles III.
Das legen zumindest aktuelle Beiträge in britischen Medien wie der "Daily Mail" oder dem "Express" nahe. Darin wird geschildert, dass der im kalifornischen Montecito wohnhafte Prinz Harry vom Palast nicht darüber in Kenntnis gesetzt worden sei, dass sein Vater König Charles III. unlängst vorübergehend ins Krankenhaus musste. Nachdem bei dem britischen Monarchen Anfang 2024 Krebs diagnostiziert wurde, unterzieht sich Charles III. einer entsprechenden Behandlung, die dem Vernehmen nach zuletzt eine unerwünschte Nebenwirkung mit für dem König verbundenen Unwohlsein verursacht habe, weshalb der Monarch zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Öffentlichkeit erfuhr erst Stunden später, als Charles III. schon wieder entlassen und in seinen Wohnsitz Clarence House zurückgekehrt war, von der vorübergehenden Unpässlichkeit - und auch Prinz Harry ereilten die Nachrichten zu seinem krebskranken Vater wie ein Schock aus heiterem Himmel.
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Prinz Harry wird in Kalifornien immer einsamer als royaler Eremit
Der rigorose Ausschluss Prinz Harrys aus dem royalen Zirkel sei nur ein Anzeichen dafür, wie sehr der Königssohn im Laufe der vergangenen fünf Jahre vereinsamt sei, plauderten nun anonyme Royals-Quellen der britischen Regenbogenpresse gegenüber aus. Prinz Harry sei fünf Jahre nach der als Megxit bekannt gewordenen Trennung vom Königshaus heute "einsamer denn je" und verkomme in seiner Wahlheimat Montecito mehr und mehr zum "Eremiten", der kaum noch das Haus verlasse.
Meghan Markle auf der Überholspur, während Prinz Harry vereinsamt
Umso deutlicher werde Prinz Harrys Vereinsamung in Kalifornien, je mehr man sich die Entwicklung seiner Ehefrau Meghan Markle in letzter Zeit anschaue: Die Herzogin von Sussex kurbelt aktuell ihre Karriere in der Unterhaltungswelt abseits von royalen Pflichten massiv an und ist nicht nur mit ihrer Lifestyle-Sendung "With Love, Meghan" zu Netflix zurückgekehrt, sondern bereitet auch den Verkaufsstart ihres Online-Handels "As Ever" an und meldet sich ab Anfang April mit ihrem neuen Podcast "Confessions of a Female Founder" zurück. Das Fazit von Royals-Insidern fällt deshalb knallhart aus:
- "Zuerst war [Prinz Harry] der Reservespieler für [seinen Bruder] Prinz William, jetzt wird er mehr und mehr zum Ersatzmann für Meghan - und es sieht nicht gut aus."
- "Er vermisst seine Familie sehr, aber niemand spricht noch mit ihm."
- "Er würde sich so gern auf ein Bier mit seinen Kumpels treffen, aber die einzigen Freunde, die ihm noch bleiben, sind die Ehemänner von Meghans Freundinnen."
Prinz Harry muss bittere Pille schlucken: Für die Royals ist er kein Vertrauter mehr
Die Gründe, weshalb sich der Palast entschied, Prinz Harry nicht vorab über die Klinikbehandlung seines Vaters zu informieren, liegen derweil weiter im Bereich der Mutmaßungen. Denkbar sei, dass man den Herzog von Sussex nicht unnötig beunruhigen und zu Kurzschlusshandlungen verleiten wollte. Als König Charles III. vor gut einem Jahr seine Krebs-Diagnose öffentlich machte, hatte Prinz Harry im fernen Kalifornien alles stehen und liegen gelassen und war in seine britische Heimat gereist, um seinen erkrankten Vater zu treffen - allerdings soll das Wiedersehen zwischen Vater und Sohn alles andere als herzlich ausgefallen sein und sich auf ein kurzes Gespräch beschränkt haben, bevor König Charles III. seinen jüngeren Sohn zurückließ und sich auf seinen Landsitz in Sandringham zurückzog.
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