
Als sich Prinz Harry und Meghan Markle vor gut fünf Jahren von der Königsfamilie lossagten, machten der jüngere Sohn von König Charles III. und dessen Ehefrau ihre Gründe von vornherein klar: Ohne royale Pflichten wollte sich das Herzogenpaar von Sussex nach einem Neuanfang in Nordamerika in ein Leben mit mehr Privatsphäre und mit finanzieller Eigenständigkeit stürzen.
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Meghan Markle wollte ihre Kinder vor der Öffentlichkeit schützen - nun kommt alles anders
Um die Haushaltskasse in ihrer Wahlheimat Montecito zu füllen, ging Meghan Markle so manches Wagnis ein und scheute auch vor schmutzigen Anschuldigungen gegen die britische Königsfamilie nicht zurück. In TV-Interviews und vor Netflix-Kameras ließen sich die Herzogin von Sussex und Prinz Harry über die ihnen nach eigenem Empfinden in der Königsfamilie widerfahrenen Ungerechtigkeiten aus und scheffelten mit dem Netflix-Deal Millionen. Während die Sussexes öffentlich Schmutzwäsche wuschen, blieb ein Bereich ihres Lebens jedoch stets privat: Ihre Kinder Archie und Lilibet ließen Harry und Meghan geflissentlich außen vor, um ihren Sprösslingen die viel beschworene "unbeschwerte Kindheit" zu ermöglichen, die Harry und Meghan zufolge im britischen Königshaus nicht möglich gewesen wäre.
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Meghan Markle zieht als Unternehmerin alle Register - Diebstahl und Ausbeutung ihrer Kinder inklusive
Inzwischen hat Meghan Markle ein neues Kapitel aufgeschlagen und sich als Lifestyle-Unternehmerin neu erfunden. Ein Online-Shop mit dem Namen "American Riviera Orchard" wurde hastig aus der Taufe gehoben, nur um nach Querelen hinter den Kulissen in "As Ever" umbenannt zu werden. Dazu kehrte Meghan Markle erneut vor die Kamera zurück und feierte Anfang März 2025 mit "With Love, Meghan" Netflix-Premiere mit einer Show rund ums Gastgeben, Kochen und Gärtnern. Um ihre neue Karriere anzukurbeln, tauchte Herzogin Meghan auch erneut in den Instagram-Kosmos ein und reaktivierte ihre Social-Media-Präsenz, auf der sie seit Jahresbeginn 2025 regelmäßig die Werbetrommel für ihr Bilderbuch-Leben mit "As Ever" rührt und das Ganze mit privaten Impressionen würzt.
Archie und Meghan ins Rampenlicht gezerrt: Herzogin Meghan bricht mit heiligem Versprechen
Und plötzlich scheint auch das letzte Tabu gebrochen, das Meghan bislang immer heilig war: Ihre Kinder Archie, der im Mai 2025 seinen sechsten Geburtstag feiert, und dessen Schwesterchen Lilibet (knapp 4 Jahre alt), werden plötzlich schamlos ins Rampenlicht gezerrt, um Mama Meghans unternehmerische Ambitionen zu unterstützen. Der jüngste Beweis dafür ploppte am 24. März 2025 auf Meghans Instagram-Profil in Gestalt eines Fotos auf, das Prinz Harrys Frau in Rückansicht zeigt, mit Klein-Lilibet auf dem Arm und Söhnchen Archie, wie er sich am Bein seiner Mutter festklammert.
Meghan Markle als Diebin entlarvt: Diese Ähnlichkeit ist kein Zufall
Auch wenn die Gesichter der Kinder nicht zu erkennen sind, kamen postwendend schwere Anschuldigungen gegen Meghan auf: Hier hat die Herzogin einmal mehr unverfroren geklaut!
Royals-Fans, die nicht nur die Schlagzeilen zu Meghan und Harry verfolgen, sondern sich auch für den britischen Thronfolger Prinz William und dessen Ehefrau Prinzessin Kate interessieren, dürften auf Anhieb erkannt haben, dass Meghan Markle nach wie vor neidisch auf das ihr so unausstehliche Königshaus schielt und frech abkupfert, wann immer sich die Möglichkeit bietet. Im aktuellen Fall hat Meghan Markle nämlich fast identisch ein Foto nachgestellt, das von Prinzessin Kate zum Vatertag 2021 veröffentlicht wurde.
Herzogin Meghan beklaut Prinzessin Kate: Vatertagsfoto von Prinz William als Meghans Inspiration aufgeflogen
Via Instagram hatte die damals noch als Herzogin von Cambridge firmierende Catherine eine Fotocollage veröffentlicht, die eine Aufnahme von Prinz William mit seinen drei Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis beinhaltete. Der stolze Papa trug dabei seinen Jüngsten Louis auf dem Arm, während sich Klein-Charlotte an ihren Vater schmiegt und Prinz George sich an Williams Bein klammert. Offenbar eine Pose, die Meghan mit ihren Kindern unbedingt nachstellen musste.
Böser Verdacht: Nutzt Meghan ihre Kinder für ihren Luxuskleider-Verkauf aus?
Dabei ging fast unter, dass Meghan Markle gerade erst ihren neuen Unternehmenszweig vorgestellt hatte. Ab sofort verkauft Meghan via "MyShop" nämlich eine Auswahl sündhaft teurer Kleidungsstücke, beispielsweise Designer-Sandalen (720 Euro), Abendkleider (ab 1.200 Euro aufwärts), Blusen (180 Euro) oder Halsketten (480 Euro). Wer sich so kleiden will wie Meghan, der benötigt also eine Menge Kleingeld...
Mega-Shitstorm für Meghan Markle: "Das ist sehr verstörend!"
Kritischen Royals-Fans blieb Meghans miese Masche mit Archie und Lilibet freilich nicht verborgen, weshalb sich in den sozialen Medien rasch ein ausgewachsener Shitstorm gegen die Herzogin von Sussex zusammenbraute. So hieß es beispielsweise:
- "Kann bitte jemand dafür sorgen, dass sie aufhört? Ihre ständige Klauerei ist sehr verstörend!"
- "Das wird immer beängstigender..."
- "Die britische Königsfamilie muss eine einstweilige Verfügung gegen sie erlassen. Das ist nicht mehr normal, das grenzt schon an Stalking."
Anyone else see the similarities?@nancytsidley @StephanieSidley pic.twitter.com/UEGI7fDWcF
— Kate’s Power Suit (@KatesPowerSuit) March 24, 2025
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