
- Sarah Connor macht Todes-Drama öffentlich bei Instagram
- Sängerin macht auf Beifang von Delfinen aufmerksam
- Tiere verfangen sich in den Netzen der Industrie-Fischerei und verenden elendig
Sarah Connor setzt sich seit einigen Jahren aktiv für die Rechte und den Schutz von Orcas ein. Ende letzten Jahres hat die Musikerin sogar zusammen mit dem Gründer der Organisation WeWhale, Janek Andre, eine Stiftung zum Schutz von iberischen Orcas, einer Teilpopulation der Schwertwale, die in der Nähe von Gibraltar lebt, gegründet: Die Iberian Orca Guardians Foundation.
Sarah Connor macht Todes-Drama bei Instagram öffentlich
Doch nicht nur für Orcas setzt sich die Musikerin ein. Auch andere Meeressäugetiere liegen der "Vincent"-Sängerin am Herzen. So macht Sarah Connor aktuell bei Instagram auf ein tödliches Drama aufmerksam, welches sich in den spanischen Gewässern, insbesondere vor der Küste Galiciens und im Kantabrischen Meer, abspielt: den Beifang von Delfinen.
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Sarah Connor macht auf Delfin-Massaker aufmerksam
In ihrer Instagram-Story teilte Sarah Connor einen Beitrag ihrer Stiftung, in dem nicht nur zu lesen, sondern auch auf erschütternde Weise zu sehen ist, was "Beifang" bedeutet. "Jedes Jahr fallen unzählige Delfine den Netzen der industriellen Fischerei zum Opfer, ihre Körper werden wie Abfall entsorgt", wird in dem Video-Beitrag erklärt.
Beifang von Delfinen als "stille Tragödie" in Spaniens Gewässern
"Unsere Freunde von Sea Shepherd France (@seashepherdfrance) haben gerade eine Kampagne gestartet, um diese Grausamkeit sichtbar zu machen. An nur einem einzigen Drehtag in der vergangenen Woche dokumentierten sie 20 tote Gemeine Delfine, die leblos zurück ins Meer geworfen wurden – ignoriert und vergessen. (...) Das ist kein Einzelfall. Das ist eine Krise. Und sie muss jetzt gestoppt werden", appelliert die Stiftung von Sarah Connor an alle Instagram-Followerinnen und -Follower.
"So brutal und traurig" - Fans von Sarah Connor erschüttert von Delfin-Massaker
In den Kommentaren zeigen sich die Instagram-Nutzer und -Nutzerinnen zurecht entsetzt. Für ihre Arbeit bekommen Sarah Connor und ihr Team viel Lob und Zuspruch:
- "Wenn Tiere einfach wie wertlose Gegenstände behandelt werden"
- "Warum haben die kein Herz für uns Flossenfreunde?? Grausam!"
- "Sehr schlimm! Finde es sehr gut, was ihr da macht! Weiter so"
- "Wie können Menschen so grausam sein!?"
- "So brutal und traurig. Die Menschheit zerstört die Natur."
- "Was kann man dagegen tun? Man sollte die Leute so ins Wasser werfen..."
Sarah Connor und Peta protestieren gegen Haltung von Orcas
Der Schutz der Meerestiere ist für Sarah Connor eine echte Herzensangelegenheit. Im Oktober 2024 legte sich die Sängerin beispielsweise aus Protest gegen die Unterstützung von Marineparks mit gefangenen Orcas vor ein Berliner Tui-Reisebüro in ein leeres und beengtes Aquarium. In den Händen hielt sie damals ein Schild mit der Aufschrift "Lasst mich frei!". Die Protestaktion war von der Tierschutzorganisation Peta organisiert worden.
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fka/loc/news.de/dpa
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