"Es geht ein Großer", sagt Parteifreund Andreas Jung. Familie, Freunde und Weggefährten erweisen dem früheren Bundesumweltminister die letzte Ehre.
Im Kreis von Familie, Verwandten und Freunden ist am Samstag in Höxter der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer beerdigt worden. Nach einer Trauerfeier in der Kirche St. Nikolai wurde der langjährige CDU-Politiker auf dem Friedhof Am Wall in der Stadt an der Weser beigesetzt. Töpfer war am 8. Juni im Alter von 85 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit in München gestorben. Er galt weltweit als starke Stimme für den Schutz der Umwelt. Unvergessen ist sein Sprung in den Rhein im Jahr 1988. Von 1998 bis 2006 war Töpfer Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.
Für die CDU war Andreas Jung, klima- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, zur Beerdigung nach Höxter gereist, wo Töpfer mit seiner Frau lebte. "Es geht ein Großer", sagte Jung der dpa. "Klaus Töpfer war Vordenker und Vorkämpfer für eine bessere Welt. Sein Lebenswerk ist uns Verpflichtung."
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kns/roj/news.de
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