Berlin: Union und SPD verhandeln weiter

In den schwarz-roten Koalitionsgesprächen gibt es wechselnde Formate: Fachteams, kleinere Kreise und die größere 19-er Runde. Differenzen zu klären sind noch einige.

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Union und SPD setzen ihre Koalitionsverhandlungen nach Beratungen in kleineren Runden fort. An diesem Mittwoch soll wieder die Hauptverhandlungsgruppe zusammenkommen, wie es am Abend aus Verhandlungskreisen hieß. Ihr gehören 19 führende Vertreter der drei Parteien um CDU-Chef Friedrich Merz, CSU-Chef Markus Söder sowie die SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil und Saskia Esken an. Die Verhandler treffen sich in der bayerischen Landesvertretung in Berlin.

Am Abend war ein engerer Kreis um die Parteivorsitzenden in die CDU-Zentrale gekommen. Zuvor berieten kleinere Unterarbeitsgruppen zu zentralen Themen wie den Finanzen, bei denen CDU, CSU und SPD noch strittige Fragen klären müssen. Als größte Knackpunkte in den laufenden Verhandlungen gelten angestrebte Einsparungen im Bundeshaushalt, die Steuer- und Wirtschaftspolitik sowie Wege zur Eindämmung der irregulären Migration.

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Die Koalitionsverhandlungen kommen damit an der dritten vorgesehenen Station in der Hauptstadt mit wechselnden Partei-Gastgebern an: Nach Beratungen im Konrad-Adenauer-Haus der CDU und im Willy-Brandt-Haus der SPD folgt jetzt die Landesvertretung des CSU-geführten Bayern in Berlin.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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