Donald Trump News: Nach Trumps Verbalattacke: Britischer Premier unterstützt Selenskyj

US-Präsident Donald Trump teilt gegen den ukrainischen Präsidenten aus und bezeichnet ihn als Diktator. Großbritanniens Regierung meldet sich nach einem Telefonat zu Wort.

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Donald Trump kommt zu einer Wahlkampfveranstaltung. (Foto) Suche
Donald Trump kommt zu einer Wahlkampfveranstaltung. Bild: picture alliance/dpa/AP | Evan Vucci

Nach den jüngsten Verbalattacken von US-Präsident Donald Trump bekommt der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auch Unterstützung aus Großbritannien. Premierminister Keir Starmer habe in einem Telefonat mit Selenskyj seine Unterstützung für den ukrainischen Präsidenten als demokratisch gewähltes Staatsoberhaupt zum Ausdruck gebracht, teilte eine Regierungssprecherin aus der Downing Street mit. Er habe auch klargemacht, dass es absolut vertretbar sei, Wahlen in Kriegszeiten auszusetzen, wie es auch Großbritannien im Zweiten Weltkrieg getan habe.

Trump war den ukrainischen Präsidenten zuletzt mehrfach hart angegangen und hatte ihn einen Diktator genannt. "Als Diktator ohne Wahlen sollte Selenskyj besser schnell handeln, sonst wird er kein Land mehr haben", schrieb der Republikaner bei seiner Online-Plattform Truth Social.

Kremlchef Wladimir Putin hatte Selenskyj als Verhandlungspartner diskreditiert und ihm die Legitimität als ukrainischer Präsident abgesprochen. Selenskyj könne rechtskräftig nichts unterzeichnen, da seine Amtszeit bereits abgelaufen sei. Ukrainische Juristen hingegen sehen die Verlängerung der Vollmachten Selenskyjs durch das Kriegsrecht gedeckt

Die britische Regierung betonte, man unterstütze die von den USA angeführten Bemühungen, einen anhaltenden Frieden in der Ukraine zu erreichen, der Russland von jeder weiteren künftigen Aggression abschrecke. Die Ukraine verteidigt sich seit drei Jahren gegen einen Angriff Russlands.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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