
- Wladimir Putin setzt Boss der Raumfahrtbehörde ab
- Floppt Wladimir Putins Satan-2-Rakete?
- Das ist die Weltuntergangsrakete des Kremlchefs
Was steckt wirklich hinter dem Rauswurf von Juri Borissow? Wladimir Putin hatte diesen zuletzt völlig überraschend als Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos ausgeschaltet. Borissow war zuvor bereits Vize-Ministerpräsident und stellvertretender Verteidigungsminister gewesen. Angeblich spielt die Entwicklung von Putins "Satan-2"-Nuklearrakete eine nicht unerhebliche Rolle.
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Wladimir Putin tobt wegen "absolutem Fehlschlag" bei"Satan-2"-Rakete
Laut dem russischen Internetportal RBK steht die Entlassung Borissows im Zusammenhang mit einem Streit über den Bau eines nationalen Weltraumzentrums in Moskau. Dem Bericht zufolge gab es Schwierigkeiten aufgrund steigender Kosten sowie Unklarheiten bei der Umsetzung des Projekts. Doch es gibt es auch andere Stimmen, die den Grund im Misserfolg von Putins "Satan-2"-Nuklearrakete sehen. Es ist von einem "absoluten Fehlschlag" die Rede, der Wladimir Putin angeblich wenig begeistert zurückgelassen hat.
Das ist Putins "Satan-2"-Weltuntergangsrakete
Die RS-28 Sarmat, inoffiziell auch als "Satan-2" bekannt, ist eine russische Interkontinentalrakete (ICBM), die die ältere RS-36M (von der Nato als "SS-18 Satan" bezeichnet) ersetzen soll.
- Die Rakete hat eine geschätzte Reichweite von bis zu 18.000 Kilometern und kann mehrere Sprengköpfe (MIRVs) tragen, die unabhängig voneinander gelenkt werden können.
- Sie soll in der Lage sein, sowohl konventionelle als auch nukleare Sprengköpfe zu transportieren.
Wladimir Putin angeblich frustriert über Fortschritte "Satan-2"-System
Beim Telegram-Kanal "VChK-OGPU", der angeblich über Kontakte zu russischen Geheimdiensten verfügt, wird unter Bezug auf eine namentlich nicht genannte Quelle erklärt, dass der Kremlchef frustriert sei, dass er den Westen nicht glaubhaft mit seinem "Satan-2"-System bedrohen kann, trotz seiner Aussage, dass es bereits im Einsatz wäre.
- "Die Probleme mit dem Betrieb der "Sarmat" sind noch nicht gelöst. Es gibt keine geeignete elektronische Komponentenbasis für die Massenproduktion, die Tests sind noch nicht vollständig abgeschlossen, und so weiter", heißt es bei "VChK-OGPU.
- Frühere Berichte deuten darauf hin, dass Russland bei der Beschaffung von Raketen-Teilen von Sanktionen betroffen ist. Bei einem Test im September 2024 explodierte die Rakete beim Start auf dem Kosmodrom von Plessezk.
Unabhängig überprüfen lässt sich Behauptung aktuell nicht.
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