Donald Trump: Künftiger US-Präsident enthüllt geplantes Rache-Manöver bei Amtseinführung

Am Montag, 20. Januar, wird Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt. Für seinen Vorgänger Joe Biden soll der Republikaner während seiner Amtseinführung ein besonderes Rache-Manöver planen.

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Donald Trump plant ein Rache-Manöver für Joe Biden. (Foto) Suche
Donald Trump plant ein Rache-Manöver für Joe Biden. Bild: picture alliance/dpa/AP | Matt Rourke
  • Donald Trump am Montag, 20. Januar, als US-Präsident vereidigt
  • Trump plant spezielles Rache-Manöver für Vorgänger Joe Biden
  • Republikaner lässt seinen Trump-Müllwagen bei Parade mitfahren

Zweieinhalb Monate nach der Wahl wird Donald Trump am Montag, 20. Januar 2025, in Washington als 47. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Der demokratische Noch-Amtsinhaber Joe Biden übergibt dann an Trump, den er wiederum vor vier Jahren im Weißen Haus abgelöst hatte.

Donald Trump nimmt Rache an Joe Biden an seinem großen Tag

Der heute 78 Jahre alte Trump hatte damals nicht an Joe Bidens Amtseinführung teilgenommen. Biden dagegen hält sich an die üblichen Gepflogenheiten und wird dabei sein. Doch wie die "Bild"-Zeitung aktuell berichtet, soll Trump für seinen Vorgänger ein besonderes Rache-Manöver planen.

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Während der Präsidentenparade, die traditionell entlang der Pennsylvania Avenue zwischen dem Kapitol und dem Weißen Haus führt, nun aber aufgrund des Wetters ebenfalls ins Innere verlegt wurde, in eine Sportarena im Zentrum Washingtons, will Donald Trump einen Müllwagen mitfahren lassen.

Donald Trump lässt Maga-Müllwagen bei Präsidentenparade mitfahren

Dabei handelt es sich keineswegs um einen gewöhnlichen Mülltransporter, sondern um Trumps Maga-Müllwagen, welchen er wenige Tage vor der US-Wahl gekleidet in eine grelle Warnweste durch den Wahlkampf gefahren hatte, nachdem US-Präsident Joe Biden Trumps Anhänger als "Müll" bezeichnet hatte. Ein Seitenhieb gegen seinen Vorgänger, den sich Donald Trump scheinbar nicht verkneifen kann.

Donald Trump an seinem großen Tag sitzengelassen

Neben Joe Biden werden am Montag auch weitere ehemalige Präsidenten wie Barack Obama, George W. Bush und Bill Clinton anwesend sein. Michelle Obama hingegen sagte ihre Teilnahme ab. Den Grund hierfür ließ sie zwar offen, Beobachter glauben aber, dass die Ex-First-Lay mit ihrer Abwesenheit ein Statement setzen will.

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/news.de/dpa

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