Erneute Demütigung für Wladimir Putin: Eigentlich wollte Putin sein geliebtes Schiff, die "Admiral Kusnezow", Ende des Jahres wieder in See stechen lassen. Doch daraus wird offenbar nichts. Der Russen-Kahn scheint für immer verloren.
- Nächste Demütigung für Wladimir Putin
- Kremlchef verliert sein Lieblingsschiff
- Pannen-Kahn "Admiral Kusnezow" wird wohl nie wieder in See stechen
Inmitten des seit 2022 andauernden Ukraine-Krieges erhält Kremlchef Wladimir Putin besorgniserregende Nachrichten. Die "Admiral Kusnezow", Putins Flagschiff und einziger Flugzeugträger der russischen Marine, ist offenbar endgültig futsch. Das Schiff, dass 1985 vom Stapel lief und der Stolz der russischen Marine ist, ist Medienberichten zufolge offenbar nicht mehr zu retten.
Nächster Rückschlag für Wladimir Putin - Kremlchef verliert offenbar sein Lieblingsschiff
Erst am Dienstag war bekannt geworden, dass Putin die Besatzung des Flugzeugträgers bereits an die Ukraine-Front geschickt hat. Schon jetzt seien mehrere Marine-Soldaten spurlos verschwunden. Es ist davon auszugehen, dass sie im Ukraine-Krieg gefallen sind. Der Open-Source-Analyst "Moklasen" glaubt, dass die Matrosen ein sogenanntes mechanisiertes "Fregatten"-Bataillon bilden mussten, das der ersten Panzerarmee unterstellt wurde.
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"Admiral Kusnezow" kann offenbar nicht mehr gerettet werden
Zuvor habe Putin monatelang versucht, seinen Pannen-Kahn zu retten, investierte dazu Unmengen an Geld, um die "Admiral Kusnezow" wiederzubeleben. Bereits im Frühjahr sollte das Russen-Schiff zum ersten Mal seit acht Jahren aus dem Hafen von Murmansk auslaufen. Doch daraus wurde nichts. Stattdessen liegt es nach wie vor fest vertäut in seinem nördlichen Hafen und scheint für die Verschrottung bestimmt zu sein. Putin selbst wollte den Flugzeugträger Ende 2024 wieder in Dienst stellen. Doch daraus wird offenbar nichts, wie unter anderem der britische "Express" berichtet.
Putins Pannen-Kahn seit Jahren von Unfällen geplagt
Die "Admiral Kusnezow" ist seit ihrem Stapellauf 1985 von Missgeschicken und Unfällen auf hoher See geplagt worden. Seitdem hat sie nur sieben Patrouillenflüge absolviert. Bei seinem letzten Einsatz vor der syrischen Küste im Jahr 2016 stürzten zwei seiner Kampfjets kurz hintereinander ab. Zwei Jahre später, im Oktober 2018, wurde die "Kusnezow" schwer beschädigt, als das Trockendock PD-50 während einer Reparatur sank. Im Dezember 2019 brach dann auf dem Schiff selbst ein Feuer aus.
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