Nachrichten am 25. Februar 2025: Die Top-Themen von heute im Nachrichtenüberblick

Was bringt der Tag? Wir liefern Ihnen die wichtigsten Themen für den 25.02.2025 – verständlich, aktuell und auf den Punkt gebracht.

Erstellt von - Uhr

Die Nachrichten-Tagesvorschau auf news.de: Was passiert heute? (Foto) Suche
Die Nachrichten-Tagesvorschau auf news.de: Was passiert heute? Bild: Adobe Stock / tostphoto

Heute ist Dienstag, der 25. Februar 2025. Wir befinden uns in der 9. Kalenderwoche. Der heutige 25.02.2025 ist der 56. Tag des aktuellen Jahres. Es sind noch 309 Tage bis zum Jahresende. Wer heute geboren wird oder an einem 25. Februar geboren wurde, hat das Sternzeichen Fische.

Was heute wichtig wird, lesen Sie in unserem Tagesüberblick mit den Themen des Tages.

Was passiert heute? Die Top-Themen am 25.02.2025

Trump-Erfolg im Sicherheitsrat - Schlappe in Vollversammlung

Im Richtungsstreit zwischen den USA und Europa über den Kurs im Ukraine-Krieg hat US-Präsident Donald Trump sich den Rückhalt des UN-Sicherheitsrats gesichert. Das mächtigste UN-Gremium stimmte in New York für eine moskaufreundliche Ukraine-Resolution der US-Regierung. Es ist der erste gemeinsame Beschluss zum Krieg seit dem Einmarsch in die Ukraine vor drei Jahren. In der UN-Vollversammlung vor allen 193 Mitgliedern drang die US-Regierung mit einer wortgleichen Beschlussvorlage dagegen nicht durch.

SPD-Chef: Merz muss Kurs und Ton deutlich ändern

In den anstehenden Koalitionsgesprächen muss Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz trotz seines klaren Wahlsiegs aus Sicht der SPD deutliche Zugeständnisse machen. Die Sozialdemokraten hätten sich zwar nie davor gescheut, Verantwortung für das Land zu übernehmen, sagte SPD-Chef Lars Klingbeil im ZDF-"heute journal". "Aber die Erwartung ist schon, dass Merz seinen Kurs und auch seinen Ton deutlich ändert." Das Zustandekommen einer Regierung mit den Sozialdemokraten sei auch noch nicht sicher, so Klingbeil.

Pentagon-Chef Hegseth besucht Militärbasis Guantánamo

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth wird heute erstmals den US-Marinestützpunkt Guantánamo Bay besuchen. Das teilte sein Ministerium am Montag (Ortszeit) mit. In dem 2002 nach den Terroranschlägen von New York und Washington geschaffenen Gefangenenlager des Stützpunkts werden derzeit noch 15 Häftlinge unter Terrorismusverdacht festgehalten.

Messe an alter Wirkungsstätte: Argentinier beten für Papst

Zahlreiche Gläubige haben bei einer Messe unter freiem Himmel in Buenos Aires für den erkrankten Papst Franziskus gebetet. "Auf diesem Platz ist der Papst als Kardinal Bergoglio auf die Ausgegrenzten und die Leidenden zugegangen", sagte der Erzbischof von Buenos Aires, Jorge Ignacio García Cuerva, bei dem Gottesdienst auf der Plaza Constitución im Zentrum der argentinischen Hauptstadt. Papst Franziskus wird seit eineinhalb Wochen wegen einer beidseitigen Lungenentzündung in einem Krankenhaus in Rom behandelt.

Neue Daten zu Konjunktur und Staatshaushalt erwartet

Das Statistische Bundesamt legt heute Zahlen zu Konjunktur und Staatshaushalt im vergangenen Jahr vor. Nach vorläufigen Daten ist die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal 2024 um 0,2 Prozent zum Vorquartal geschrumpft. Während Staat und Verbraucher mehr Geld ausgaben, schwächelten die Exporte deutlich. Details zum Schlussquartal gibt die Behörde um 8.00 Uhr bekannt.

Drittligist Bielefeld spielt gegen Bremen um Einzug ins Pokal-Halbfinale

Als einziger im Wettbewerb verbliebener Fußball-Drittligist möchte Arminia Bielefeld ins Halbfinale des DFB-Pokals einziehen. Heute Abend ab 20.45 Uhr empfängt der Favoritenschreck den zuletzt schwächelnden Bundesligisten Werder Bremen im Viertelfinale. Bereits in der Vorschlussrunde stehen Pokalverteidiger Bayer Leverkusen und der VfB Stuttgart. Der letzte Halbfinalist wird am Mittwoch zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg ermittelt.

Weitere aktuelle News:

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, YouTube und WhatsApp? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos und den direkten Draht zur Redaktion.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

/roj/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.

Bleiben Sie dran!

Wollen Sie wissen, wie das Thema weitergeht? Wir informieren Sie gerne.