Das hat uns diese Woche bewegt: Von schwangeren Babys und Vätern, die für ihre Kinder morden

Wieder liegt eine Woche voller schockierender und mitreißender Schlagzeilen hinter uns. Wir erinnern uns an das kleine Baby, dass schwanger auf die Welt kam, und einen Mann, der für seine Tochter einen Mord beging. Was uns außerdem bewegte.

Von news.de-Redakteurin Franziska Obst - Uhr

Keine Schwangerschaft ist gleich, wie uns die Schlagzeilen dieser Woche einmal mehr zeigten. (Foto) Suche
Keine Schwangerschaft ist gleich, wie uns die Schlagzeilen dieser Woche einmal mehr zeigten. Bild: dpa/ Symbolbild

Wieder ist eine Woche vergangen, in der eine wahnsinnige Flut an Nachrichten und Informationen auf uns eingeprasselt ist. Politische Entscheidungen wurden getroffen, Promi-Paare haben sich getrennt oder Familien-Schicksale haben uns bewegt. Auf die rührendsten, aber auch die schockierensten Meldungen der vergangenen Woche blicken wir noch einmal zurück. Diese fünf Schlagzeilen haben uns besonders bewegt.

Feministin treibt ihr Baby ab, weil es ein Junge ist

Eine Bloggerin, namentlich nur als "Lana" bekannt, schockte die Welt in dieser Woche mit einem abartigen Geständnis. Die bekennende Feministin gab öffentlich zu, ihr Baby abgetrieben zu haben, weil sie einen Jungen erwartete. "Ich will nicht, dass noch so ein Monster in meinem Bauch aufwächst", so die zweifelhafte Aussage der jungen Frau.

Neugeborenes Baby mit Zwillingen schwanger

Baby-Nachrichten der etwas anderen Art erreichten uns in dieser Woche aus Hongkong. Ärzte wurden nach einer Entbindung Zeuge des medizinischen Phänomens "foetus in foeto". Eine Mutter brachte ein kleines Mädchen auf die Welt, dass bereits selbst schwanger war. Sie trug ihre eigenen Zwillingsgeschwister in sich.

Patientin wacht nach sechs Stunden klinischen Todes wieder auf

Auch in Japan durften Ärzte eine besondere medizinische Beobachtung machen. Zwar ereignete sich der Fall bereits im Jahre 2001, was ihn jedoch nicht weniger spektakulär macht. Eine damals 30 Jahre alte Japanerin wurde leblos im Wald gefunden. Sechs Stunden war sie klinisch tot und verließ doch wenig später das Krankenhaus ohne bleibende Schäden.

Weißer Hai zerfetzt japanischem Surfer die Beine

Nicht so viel Glück hatte ein Surfer in Australien. Während dieser auf seinem Surfbrett saß, näherte sich ein Weißer Hai und riss dem Japaner beide Beine ab. Das Opfer verblutete noch am Unfallort. Jede Hilfe kam zu spät.

Britischer Vater schlägt pädophilen Deutschen tot

Tödlich ging es in dieser Woche auch ein Streit in Spanien aus. Um seine Tochter zu schützen, beging ein Vater aus Großbritannien einen Mord. Beim Abendessen in einem spanischen Lokal filmte ein Mann seine Tochter. Er bittet ihn, damit aufzuhören, doch der Deutsche reagiert nicht. Die Situation eskaliert, der Vater schlägt zu und der Mann fällt zu Boden. Im Krankenhaus kann nur noch sein Tod festgestellt werden.

So reden Pädophile im Netz
Kinderliebe online
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  • Ich bin geouteter Pädophiler. Meine Eltern, Freundin und guten Freunde wissen über meine Neigung bescheid. Ich tue mein Bestes, um nicht aufzufallen. Die Sexualwissenschaft hat Gruppen gespalten, statt vereinigt. Homos, Heten, andere Gruppen. Das hat zu Verachtung und Ausstoßung geführt.


    «Per» im Jungsforum

  • Der heutige Ansatz ist, sie (die Kinder) von allem Sexuellen fernzuhalten. Und bloß keine erwachsenen Eingriffe ins kindliche Sex-Öko-System. Man lässt Kinder also bewusst inkompetent und unwissend und erwartet die Entwicklung der sexuellen Fähigkeiten ähnlich magisch wie die Transformation einer Larve zum Schmetterling. Nur ist ein Kind eben keine Schmetterlingslarve.


    «Spiderman» im Jungsforum


     

  • In einer Boylove-Beziehung geht der ältere Partner auf das kindliche Wesen ein, er fördert es und versucht nicht, es in ein Korsett zu pressen. Diese Akzeptanz des eigenen Charakters erfährt der Junge als wohltuend. Er kann sich entfalten, er wird als Persönlichkeit und Partner ernst genommen.


    Manifest der Boylover

  • Der Junge hat das Recht auf Schutz vor Missbrauch, sei dieser körperlicher oder psychischer Art. Wird einem Jungen aber verboten, von seinem Recht auf zwischenmenschliche Beziehungen, auf das Erfahren und Geben von Liebe und auf das Erfahren und Erleben der eigenen Sexualität Gebrauch zu machen, so ist das ebenso Missbrauch. Auch hier ist der Respekt der Erwachsenen dem Jungen gegenüber unverzichtbar!


    Manifest der Boylover

  • Ich fahr z.B voll auf Mädchenfüße ab je kleiner und zarter je besser. Aber Sex mit Kindern würde ich niemals haben wollen.


    «Real Life» im Girlslover-Forum

  • Allgemein sind doch Mädchen zwischen 10 und 14 einfach ein Traum und mann kann gar nicht anders, als sie mehr als nur attraktiv zu finden. Schau sie dir doch nur an - sie machen sich für die Schule zurecht, als würden sie auf Männerfang gehen wollen. Kurze Röcke, enge Tops, hohe Schuhe, Make-Up im gesicht - da kann mir doch keiner sagen, dass sie nicht auch auf mehr aus sind.


    «NetterOnkel» im Girlslover-Forum

  • Als ich klein war, durfte man im Freibad bis sieben Jahre nackig rumlaufen, für Ältere war Badehose Plicht. Ein kleiner Nackedei war damals eben sexuell für kaum jemand interessant. Heutzutage läuft das etwas anders...selbst kleinste Mädchen laufen schon beim Baden mit Oberteil rum. Und auf FKK-Bildern werden heutzutage die Kinder wegretuschiert (zumindest ihre Pimmel). Wenn sowas kein Wink mit dem Zaunpfahl ist, was die Leute heute sexuell anregend finden, was dann?


    «Mackay» in seinem Blog

  • Die Vorstellung, ein Dreizehnjähriger, der einvernehmlich einen Blowjob bekommt, würde dabei wimmern und schwer traumatisiert werden, ist nun mal einfach so was von realitätsfern, dass mir nichts passendes mehr dazu einfällt.


    «Mackay» in seinem Blog

  • Die Päderastie ist in der Regel auf konsensuale, also einvernehmliche und gewaltfreie Kontakte ausgerichtet; sie sucht zwischenmenschliche Beziehungen, in denen die gegenseitige Zuneigung Hauptmotivationsfaktor ist und eben nicht die einseitige Triebbefriedigung. Dass diese Beziehungen möglich sind, ist zahlreich dokumentiert, aber in einer Gesellschaft, die Kinder- und Erwachsenenwelt größtenteils strikt voneinander trennt, nicht erwünscht.


    «Ganymed» in seinem Blog

  • Auch Menschen unter 14 Lebensjahren sind – und das ist ein weiterer Punkt, der mir hier sehr wichtig ist – Menschen mit Wünschen und Bedürfnissen, evtl. auch solchen sexueller Art. «Das Kind» bzw. «die Kindheit», gibt es nicht an sich, sondern es handelt sich dabei um soziale Konstrukte, die bestimmte Haltungen und Verhaltensweisen den betreffenden Menschen gegenüber hervorrufen und individuelle Selbstbestimmung auf bestimmten sozialen Feldern unmöglich machen. Diese Konstrukte bewahren zu wollen führt indes von Seiten der «Kinderschützer» immer wieder zu irreparablen Schäden bei allen dabei beteiligten Menschen.


    «Ganymed» in seinem Blog

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