
(Singen, Lkr. Konstanz) Einbrecher am Clubhaus des Hohentwielstadion, dem Hallenbad und einer Gaststätte in der Friedinger Straße am Werk (29./30.03.2025)
Singen (ots) -
Im Zeitraum zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen sind unbekannte Einbrecher am Clubhaus des Hohentwielstadion, dem Hallenbad und einer Gaststätte in der Friedinger Straße am Werk gewesen.
Zwischen 20 Uhr und 9 Uhr machten sich die Täter an den Rollläden der Fenster und der Terrassentür des Clubheims zu schaffen, gelangten jedoch schlussendlich nicht in die Innenräume. Anschließend brachen sie einen Container der als Materiallager dient und einen weiteren, nebenan gelegenen Verkaufsraum des Vereins auf. Sie durchsuchten beide Räumlichkeiten, entwendeten jedoch soweit bislang bekannt nichts.
Im Zeitraum zwischen 3 Uhr und 4.30 Uhr schlugen Einbrecher die Seiteneingangstür des Hallenbads ein und durchsuchten anschließend im Inneren mehrerer Büroräume. Auch hier flüchteten sie schließlich ohne Beute.
Gegen kurz nach 4 Uhr versuchten sich unbekannte Täter erfolglos an der Terrassentür einer Gaststätte in der Friedinger Straße.
Die Höhe des entstandenen Schadens an den einzelnen Objekten ist noch nicht bekannt.
Zeugen die im Zeitraum zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen Verdächtiges im Bereich des Hohentwielstadions, des Hallenbads und des Hostels in der Friedinger Straße beobachtet haben werden gebeten, sich unter der Tel. 07731 888-0 beim Polizeirevier Singen zu melden.
Diese Meldung wurde am 31.03.2025, 13:22 Uhr durch das Polizeipräsidium Konstanz übermittelt.
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Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Konstanz
Bis zu fünf Jahre Gefängnis drohen Dieben in Deutschland, wenn sie erwischt werden. Bei schwerem Diebstahl steigt die maximale Strafe auf zehn Jahre. Dazu zählen beispielsweise bandenmäßiger Diebstahl oder Wohnungseinbrüche. Auch das Mitführen einer Waffe kann dazu führen, dass die Strafe höher ausfällt. Wird mit der Waffe gedroht, handelt es sich nicht mehr um Diebstahl, sonder um Raub, dafür sind sogar Gefängnisstrafen bis zu 15 Jahren möglich.
Insgesamt gab es im Jahr 2022 rund 1,8 Millionen Diebstähle. Das bedeutet einen Zuwachs der Diebstahl-Fälle zum Jahr 2021 um 20,0 Prozent.
Rund drei von zehn Diebstählen wurden 2022 aufgeklärt. Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede je nach Diebstahlart. Sobald Geld gestohlen wird, werden nur 7,9 Prozent der Fälle aufgeklärt, bei Ladendiebstählen sind es 89,8 Prozent. Allerdings werden nicht alle Fälle gemeldet. Gerade bei Ladendiebstählen werden oft nur jene Fälle angezeigt, bei denen der Dieb oder die Diebin bereits erwischt wurde.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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