Polizeimeldungen für Mettmann, 31.03.2025: Großer Andrang bei Verwiegeaktion für Wohnwagen und Wohnmobile der Polizei Mettmann - 2503122

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Großer Andrang bei Verwiegeaktion für Wohnwagen und Wohnmobile der Polizei Mettmann - 2503122

Mettmann (ots) -

Die Polizei Mettmann freute sich am Samstagvormittag, 29. März 2025, bei perfektem Urlaubswetter über zahlreiche Wohnmobil- und Wohnwagenfahrende, die zur kostenlosen Verwiegeaktion auf den Parkplatz der Polizeiwache Mettmann angereist waren.

87 Fahrerinnen und Fahrer ließen in der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr ihre Wohnwagen-Gespanne, Wohnmobile und Campingfahrzeuge der unterschiedlichsten Art auf der extra aufgebauten Achslastwaage einer genauen Gewichtsmessung unterziehen.

Im Rahmen der Verwiegung stellten die Expertinnen und Experten fest, dass die meisten Fahrzeuge zwar kaum über der zulässigen Höchstgrenze lagen, jedoch waren viele Teilnehmende von dem tatsächlichen Gewicht ihres Fahrzeuges überrascht. Fünf Fahrzeuge waren überladen und wurden von den Expertinnen und Experten vor Ort zu einer besseren Gewichtsverteilung sowie auch einer sinnvollen Reduzierung beraten. Ausschließliches Ziel der Aktion der Verkehrsexpertinnen und -experten war die Prävention und Information - aus diesem Grund wurden festgestellte Überladungen im Rahmen der Veranstaltung nicht geahndet.

Zusätzlich zu der Verwiegung der Fahrzeuge boten die Beamtinnen und Beamten eine Beratung zur Ladungssicherheit und auch Informationen zum Thema "Fahrrad" an. Da viele Camperinnen und Camper gerne mit dem Rad unterwegs sind, beriet Polizeihauptkommissarin Simone Hakenberg zu sämtlichen Fragen rund um das breit gefächerte Themenfeld. Auch Kriminalhauptkommissarin Andrea Bittner aus der Abteilung Kriminalprävention und Opferschutz nutzte die Gelegenheit um über den richtigen Einbruchschutz zu beraten. Zudem konnten viele Fragen geklärt werden, wie man sich auch im Urlaub vor Diebstählen schützen kann.

Polizeihauptkommissar Andreas Knops wertet die Aktion als vollen Erfolg: "Wir führen die kostenlose Verwiegeaktion bereits seit Jahren durch. Es überrascht uns dennoch immer wieder, wie viele Fahrerinnen und Fahrer schon Wochen vor der Aktion nach dem Termin fragen und dann auch hier ihr Gespann oder auch Fahrzeug wiegen lassen. Der Andrang zeigt, wie wichtig das Thema ist und wir freuen uns, dass die meisten Camperinnen und Camper die richtige Ladungssicherung und maximale Zuladung ihres Fahrzeuges ernst nehmen. Auch wir können in dieser Hinsicht immer wieder nur betonen, dass ein sicher geladenes Fahrzeug oder auch Gespann schlussendlich der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden dient!"

Fragen bitte an:

Kreispolizeibehörde MettmannPolizeipressestelleAdalbert-Bach-Platz 140822 Mettmann

Telefon: 02104 982-1010Telefax: 02104 982-1028

E-Mail: pressestelle.mettmann@polizei.nrw.de

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Original-Content von: Polizei Mettmann, übermittelt durch news aktuell
Diese Meldung wurde am 31.03.2025, 09:29 Uhr durch die Polizei Mettmann übermittelt.

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Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Mettmann

Bis zu fünf Jahre Gefängnis drohen Dieben in Deutschland, wenn sie erwischt werden. Bei schwerem Diebstahl steigt die maximale Strafe auf zehn Jahre. Dazu zählen beispielsweise bandenmäßiger Diebstahl oder Wohnungseinbrüche. Auch das Mitführen einer Waffe kann dazu führen, dass die Strafe höher ausfällt. Wird mit der Waffe gedroht, handelt es sich nicht mehr um Diebstahl, sonder um Raub, dafür sind sogar Gefängnisstrafen bis zu 15 Jahren möglich.
Insgesamt gab es im Jahr 2022 rund 1,8 Millionen Diebstähle. Das bedeutet einen Zuwachs der Diebstahl-Fälle zum Jahr 2021 um 20,0 Prozent.
Rund drei von zehn Diebstählen wurden 2022 aufgeklärt. Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede je nach Diebstahlart. Sobald Geld gestohlen wird, werden nur 7,9 Prozent der Fälle aufgeklärt, bei Ladendiebstählen sind es 89,8 Prozent. Allerdings werden nicht alle Fälle gemeldet. Gerade bei Ladendiebstählen werden oft nur jene Fälle angezeigt, bei denen der Dieb oder die Diebin bereits erwischt wurde.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr

Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Aufwärtstrend. So wurden 2022 insgesamt 2.406.465 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2021 dagegen 2.314.938 Fälle und 2020 2.245.245 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2022 289.672 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 2.788 Verunglückte getötet. Im Jahr 2021 wurden von 258.987 Unfällen mit Personenschaden 2.562 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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