
Tageswohnungseinbruch in Freisen
Freisen (ots) -
Am Samstagnachmittag meldete ein Anwohner der Heidestraße in Freisen, dass in sein Wohnanwesen eingebrochen worden sei. Sowohl die Beamten der Polizeiinspektion St. Wendel als auch die der Tatortgruppe waren im Einsatz. Es wurde festgestellt, dass während einer kurzen Abwesenheit der Bewohner am Samstagmorgen in das Anwesen eingestiegen worden ist und sämtliche Räume nach Diebesgut durchsucht worden sind. Die eingesetzten Beamten befragten mögliche Zeugen und sicherten Spuren. Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei in St. Wendel sucht nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum genannten Vorfall unter 06851/8980 geben können.
Diese Meldung wurde am 30.03.2025, 16:00 Uhr durch die Polizeiinspektion Sankt übermittelt.
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Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis St. Wendel
Bis zu fünf Jahre Gefängnis drohen Dieben in Deutschland, wenn sie erwischt werden. Bei schwerem Diebstahl steigt die maximale Strafe auf zehn Jahre. Dazu zählen beispielsweise bandenmäßiger Diebstahl oder Wohnungseinbrüche. Auch das Mitführen einer Waffe kann dazu führen, dass die Strafe höher ausfällt. Wird mit der Waffe gedroht, handelt es sich nicht mehr um Diebstahl, sonder um Raub, dafür sind sogar Gefängnisstrafen bis zu 15 Jahren möglich.
ImJahr 2022 gab es in Deutschland etwa 1,8 Millionen Diebstähle. Das sind 20,0 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor.
Rund drei von zehn Diebstählen wurden 2022 aufgeklärt. Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede je nach Diebstahlart. Sobald Geld gestohlen wird, werden nur 7,9 Prozent der Fälle aufgeklärt, bei Ladendiebstählen sind es 89,8 Prozent. Allerdings werden nicht alle Fälle gemeldet. Gerade bei Ladendiebstählen werden oft nur jene Fälle angezeigt, bei denen der Dieb oder die Diebin bereits erwischt wurde.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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