
250328.2 Eckernförde: Umfangreiche Suchmaßnahmen rund um das Windebyer Noor
Eckernförde (ots) -
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Im Fall der am Mittwoch vermisst gemeldeten 43-Jährigen führte die Bezirkskriminalinspektion Kiel am heutigen Tage mit unterstützenden Kräften großräumige Suchmaßnahmen rund um Eckernförde durch. Die Kräfte suchten insbesondere rund um das Windebyer Noor sowie im Bereich Gammelby.
Am Freitagmittag versammelten sich am Rand von Eckernförde neben Einsatzkräften der Landespolizei Schleswig-Holstein auch Kräfte des Technischen Hilfswerks, des Arbeiter Samariter Bundes sowie der Feuerwehr. Grund war die Suche nach einer vermissten Frau aus Noer, deren Verschwinden nach jetzigem Ermittlungsstand im Zusammenhang mit einer Straftat stehen könnte.
Boote und Taucher unterstützten die Suche im und auf dem Wasser des Windebyer Noor. Auch Diensthunde, Drohnen und ein Hubschrauber der Bundespolizei waren im Einsatz. Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei aus Eutin durchsuchten zeitgleich ein gewerblich genutztes Gelände im Bereich Gammelby. Drohne und Hubschrauber kamen auch hier zum Einsatz.
Die umfangreichen Suchmaßnahmen ergaben bis zum Ende des Einsatzes bei Einbruch der Dunkelheit keine weiteren Erkenntnisse. Weitere Maßnahmen und Ermittlungen werden durch die Ermittlerinnen und Ermittler des Kommissariat 1 der BKI Kiel zusammen mit unterstützenden Kräften auch am Wochenende fortgeführt.
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel
Ricarda Blucha / Polizeidirektion Kiel
Diese Meldung wurde am 28.03.2025, 18:48 Uhr durch die Polizeidirektion Kiel übermittelt.
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Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Bis zu fünf Jahre Gefängnis drohen Dieben in Deutschland, wenn sie erwischt werden. Bei schwerem Diebstahl steigt die maximale Strafe auf zehn Jahre. Dazu zählen beispielsweise bandenmäßiger Diebstahl oder Wohnungseinbrüche. Auch das Mitführen einer Waffe kann dazu führen, dass die Strafe höher ausfällt.
Insgesamt gab es im Jahr 2022 rund 1,8 Millionen Diebstähle. Das sind 20,0 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor.
Rund drei von zehn Diebstählen wurden 2022 aufgeklärt. Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede je nach Diebstahlart. Sobald Geld gestohlen wird, werden nur 7,9 Prozent der Fälle aufgeklärt, bei Ladendiebstählen sind es 89,8 Prozent. Allerdings werden nicht alle Fälle gemeldet. Gerade bei Ladendiebstählen werden oft nur jene Fälle angezeigt, bei denen der Dieb oder die Diebin bereits erwischt wurde.
Kriminalstatistik zu Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen im Kreis Rendsburg-Eckernförde
2022 wurden durch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) im Kreis Rendsburg-Eckernförde 2 Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen verzeichnet. Die Aufklärungsquote lag hier bei 100%. In 0% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Unter den insgesamt 2 Tatverdächtigen befanden sich 2 Männer und 0 Frauen. 50% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.
Alter | Anzahl Tatverdächtige |
---|---|
unter 21 | 0 |
21 bis 25 | 0 |
25 bis 30 | 0 |
30 bis 40 | 2 |
40 bis 50 | 0 |
50 bis 60 | 0 |
über 60 | 0 |
Für das Jahr 2021 gibt die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 5 erfasste Fälle von Raubüberfällen im Kreis Rendsburg-Eckernförde bekannt, die Aufklärungsquote lag hier bei 80%.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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