
Diebstähle im Regionalexpress und am Haltepunkt Lütten Klein
Wismar, Rostock (ots) -
Zu einem dreisten Reisegepäckdiebstahl kam es am gestrigen Tag (27. März 2025) in einem Regionalexpress auf der Fahrt von Berlin nach Wismar.Ein 57-jähriger Mann bat einen gegenübersitzenden männlichen Fahrgast, kurz auf sein Gepäck zu achten, um die Toilette aufzusuchen. Nachdem der Mann nun von der Toilette zurückkehrte, bemerkte er, dass sowohl sein Gepäck als auch der Fahrgast fehlten. Gegenüber den am Bahnhof in Wismar eingesetzten Bundespolizisten gab der Mann an, dass sich in seinem Gepäck neben seinem Personalausweis, seiner Krankenkassen- und Bankkarte auch Bargeld in Höhe von ca. 80,- Euro befand.
Zu einem weiteren Gepäckdiebstahl kam es am gestrigen Nachmittag in Rostock am Haltepunkt Lütten Klein. Als ein 27-jähriger Mann den sich am Haltepunkt befindlichen DB Store aufsuchte, ließ er seine mitgeführte Tasche unbeaufsichtigt zurück. Nach ersten Ermittlungen hielt sich vor dem DB Store eine Gruppe von drei Personen auf. Nachdem der 27-Jährige zurückkehrte, stellte er den Verlust seiner Tasche fest. Nach eigenen Angaben befanden sich in dem Beutel eine Play Station 5, zwei Controller sowie eine Jeanshose. Die Schadenshöhe beträgt ca. 700,- Euro.
Die Bundespolizisten leiteten in beiden Fällen Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls gegen derzeit noch unbekannte Täter ein.
In diesem Zusammenhang möchte die Bundespolizeiinspektion Rostock alle Reisenden sensibilisieren.Geben Sie Taschendieben keine Chance! Lassen Sie Ihr Gepäck niemals unbeaufsichtigt, tragen Sie Rucksäcke sowie Taschen eng am Körper und bewahren Sie ihre Kreditkarte/ec Karte und den dazugehörigen PIN niemals zusammen im Gepäck oder in der Geldbörse auf.
Diese Meldung wurde am 28.03.2025, 14:24 Uhr durch die Bundespolizeiinspektion Rostock übermittelt.
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Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Vorpommern-Greifswald
Einfacher Diebstahl kann nach deutschem Recht mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. In einigen Fällen kann die Strafe sogar bis zu zehn Jahre betragen, beispielsweise bei bandenmäßigem Diebstahl, bei Wohnungseinbrüchen oder wenn der Dieb oder die Diebin eine Waffe mit sich geführt hat. Wird mit der Waffe gedroht, handelt es sich nicht mehr um Diebstahl, sonder um Raub, dafür sind sogar Gefängnisstrafen bis zu 15 Jahren möglich.
ImJahr 2022 gab es in Deutschland etwa 1,8 Millionen Diebstähle. Das sind 20,0 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor.
Rund drei von zehn Diebstählen wurden 2022 aufgeklärt. Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede je nach Diebstahlart. Sobald Geld gestohlen wird, werden nur 7,9 Prozent der Fälle aufgeklärt, bei Ladendiebstählen sind es 89,8 Prozent. Allerdings werden nicht alle Fälle gemeldet. Gerade bei Ladendiebstählen werden oft nur jene Fälle angezeigt, bei denen der Dieb oder die Diebin bereits erwischt wurde.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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