Polizeimeldungen für Hoya, 28.03.2025: Hoya - Anrufe falscher Polizeibeamter

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Aktuelle Polizeimeldung: Blaulichtreport Bild: Adobe Stock / Karl-Heinz H

Hoya - Anrufe falscher Polizeibeamter

Hoya (ots) -

(KEM) Am heutigen Tag meldeten sich bereits mehrere Bürgerinnen und Bürger aus dem Raum in und um Hoya bei der Polizei Hoya, weil sie Anrufe von sogenannten falschen Polizeibeamten erhalten haben.

Sie wurden von einer österreichischen Telefonnummer (0043 bzw. +43) angerufen. Die Anrufer gaben sich teilweise als Polizeibeamte aus Österreich sowie Angehörige der Nienburger Polizei aus. Die Anrufer teilten den Personen mit, dass es zu Überfällen oder Einbrüchen in direkter Nähe ihrer Wohnorte gekommen sei. Zudem fragten sie nach Wertgegenständen. Bislang haben alle Angerufenen richtig reagiert und aufgelegt.

Die Polizei warnt vor derartigen Anrufen, die wiederkehrend und häufig regional geballt auftreten, und appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger, mit Angehörigen über die Betrugsmasche zu sprechen und sie zu sensibilisieren.

  • Seien Sie misstrauisch und wachsam. Lassen Sie sich am Telefon nicht drängen oder unter Druck setzen.

  • Legen Sie umgehend auf, indem sie selbstständig das Telefonat durch Auflegen des Hörers beenden. Auflegen ist NICHT unhöflich.

  • Rufen Sie die richtige Polizei an. Suchen Sie dafür die Telefonnummer Ihrer örtlichen Polizei selbst heraus oder wählen Sie die 110. Geben Sie die Telefonnummer selbst ein.

  • Geben Sie am Telefon niemals Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen, Wertsachen oder persönlichen Daten preis.

  • Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an unbekannte Personen.

  • Die Polizei und auch die Staatsanwaltschaft werden Sie niemals anrufen und um Geldbeträge oder Wertsachen bitten oder deren Verwahrung anbieten.

  • Lassen Sie Ihre Vornamen aus Telefonbüchern entfernen oder abkürzen. Täter suchen zielgerichtet nach Vornamen, die auf ein vorangeschrittenes Alter hindeuten.

  • Legen Sie sich einen Warnhinweis zur Erinnerung neben ihr Telefon.

Bürgerinnen und Bürger können sich bei Fragen telefonisch auch an den Präventionsbeauftragten, Henri Slaar, unter Tel. 05021/9778 108 (Mo.-Fr.) wenden.

Diese Meldung wurde am 28.03.2025, 12:01 Uhr durch die Polizeiinspektion Nienburg übermittelt.

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+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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