
Mutmaßliche Einbrecher auf frischer Tat erwischt
Neuss (ots) -
Aufmerksame Zeugen haben am Mittwoch (26.3.) verhindert, dass in ein Einfamilienhaus am Abteiweg im Neusser Stadtteil Gnadental eingebrochen wurde.
Diese hatten beobachtet, wie eine Person sich an der Terrassentür zu Schaffen machte und dabei einen Alarm auslöste.
Die alarmierten Beamten konnten dank der Personenbeschreibung der Zeugen im Nahbereich zwei Tatverdächtige antreffen.
Dabei handelt es sich um einen 25-Jährigen sowie einen 27-Jährigen. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen. Ins Objekt sind sie dank des ausgelösten Alarms und der aufmerksamen Zeugen nicht gelangt.
Ebenfalls gescheitet sind Einbrecher mit dem Versuch, am Mittwoch zwischen 13 Uhr und 13.30 Uhr in ein Mehrfamilienhaus an der Wolkenstraße in Furth einzubrechen. Hier wurden Hebelmarken an einer Wohnungstür festgestellt.
Am Mittwoch zwischen 18.50 Uhr und 19.45 Uhr kam es zu einem vollendeten Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Goldberg in Norf. Über die Terrassentür drangen einer oder mehrere Unbekannte in die Wohnung ein und durchwühlten die Räume. Die Täter entkamen mit Schmuck.
Das Kriminalkommissariat 14 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen um Hinweise. Wer Sachdienliches beitragen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02131 3000 zu melden.
Außerdem weist die Polizei auf ihr kostenfreies Angebot für Mieter und Eigentümer hin, Haus oder Wohnung gegen Einbrüche sichern zu lassen. Die Experten geben vor Ort Tipps, wie man sich besser schützen kann. Ein entsprechender Termin kann unter der Nummer 02131 3000 vereinbart werden.
Diese Meldung wurde am 27.03.2025, 12:46 Uhr durch die Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis übermittelt.
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Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Rhein-Kreis Neuss
Einfacher Diebstahl kann nach deutschem Recht mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Bei schwerem Diebstahl steigt die maximale Strafe auf zehn Jahre. Dazu zählen beispielsweise bandenmäßiger Diebstahl oder Wohnungseinbrüche. Auch das Mitführen einer Waffe kann dazu führen, dass die Strafe höher ausfällt.
Insgesamt gab es im Jahr 2022 rund 1,8 Millionen Diebstähle. Das bedeutet einen Zuwachs der Diebstahl-Fälle zum Jahr 2021 um 20,0 Prozent.
Rund drei von zehn Diebstählen wurden 2022 aufgeklärt. Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede je nach Diebstahlart. Sobald Geld gestohlen wird, werden nur 7,9 Prozent der Fälle aufgeklärt, bei Ladendiebstählen sind es 89,8 Prozent. Allerdings werden nicht alle Fälle gemeldet. Gerade bei Ladendiebstählen werden oft nur jene Fälle angezeigt, bei denen der Dieb oder die Diebin bereits erwischt wurde.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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