
Taschendiebe greifen zu
Kaiserslautern (ots) -
Ein Stadtbewohner wurde am späten Freitagnachmittag am Fackelrondell Opfer von Taschendieben. Wie der Mann den Polizisten mitteilte, war er gegen 17:15 Uhr in einem Lebensmitteldiscounter einkaufen. Hierbei haben ihm vermutlich Langfinger den Geldbeutel aus der Jackentasche gestohlen. In dem Portemonnaie befanden sich Bankkarten, Ausweisdokumente und über 200 Euro Bargeld. Nach bisherigen Ermittlungen könnten zwei Frauen im Alter zwischen 20 und 25 Jahre für den Diebstahl verantwortlich sein. Die Identität der mutmaßlichen Täterinnen steht noch nicht fest. Zeugen, die sachdienlichen Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-13312 zu melden. |kfa
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Diese Meldung wurde am 24.03.2025, 12:44 Uhr durch das Polizeipräsidium Westpfalz übermittelt.
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Kriminalstatistik zu Wohnungseinbruchdiebstahl im Kreis Kaiserslautern
Einfacher Diebstahl kann nach deutschem Recht mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. In einigen Fällen kann die Strafe sogar bis zu zehn Jahre betragen, beispielsweise bei bandenmäßigem Diebstahl, bei Wohnungseinbrüchen oder wenn der Dieb oder die Diebin eine Waffe mit sich geführt hat. Wird mit der Waffe gedroht, handelt es sich nicht mehr um Diebstahl, sonder um Raub, dafür sind sogar Gefängnisstrafen bis zu 15 Jahren möglich.
ImJahr 2022 gab es in Deutschland etwa 1,8 Millionen Diebstähle. Das sind 20,0 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor.
Rund drei von zehn Diebstählen wurden 2022 aufgeklärt. Allerdings gibt es dabei deutliche Unterschiede je nach Diebstahlart. Sobald Geld gestohlen wird, werden nur 7,9 Prozent der Fälle aufgeklärt, bei Ladendiebstählen sind es 89,8 Prozent. Allerdings werden nicht alle Fälle gemeldet. Gerade bei Ladendiebstählen werden oft nur jene Fälle angezeigt, bei denen der Dieb oder die Diebin bereits erwischt wurde.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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roj/news.de
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