Polizei News für Kiel / Kreis Plön, 18.03.2025: 250318.1 Kiel / Kreis Plön: Polizei kontrollierte über 1.000 Fahrzeuge

Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz in Kiel / Kreis Plön aktuell: Was ist heute passiert? Lesen Sie hier auf news.de täglich die lokalen Polizeimeldungen aus Ihrer Region - heute mit einem aktuellen Blaulichtreport übermittelt von der Polizeidirektion Kiel.

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Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz (Foto) Suche
Aktuelle Polizeimeldung: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz Bild: Adobe Stock / Animaflora Picsstock

250318.1 Kiel / Kreis Plön: Polizei kontrollierte über 1.000 Fahrzeuge

Kiel / Kreis Plön (ots) -

Im Rahmen der länderübergreifenden Roadpol-Kontrollwoche mit dem Schwerpunkt auf Handynutzung am Steuer und Missachtung der Gurtpflicht kontrollierten Beamtinnen und Beamte der Polizeidirektion Kiel über 1.000 Fahrzeuge und stellten hunderte Verstöße fest.

Im Zeitraum vom 10. bis 16. März fanden sowohl in Kiel und dem Kreis Plön tägliche Kontrollen an verschiedenen Standorten statt. In insgesamt 1.025 angehaltenen Fahrzeugen waren 239 Insassen nicht angeschnallt. 126 weitere nutzten während der Fahrt ihr Handy.

Jeweils fünf Personen fuhren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln beziehungsweise ohne gültige Fahrerlaubnis. Drei Fahrzeuge waren nicht versichert, bei einem PKW war der Termin zur Hauptuntersuchung verstrichen.

Ablenkung am Steuer verringert die Aufmerksamkeit auf das Verkehrsgeschehen und verlängert die Reaktionszeit. Wer bei 50 Km/h nur zwei Sekunden auf sein Handy schaut, ist fast 30 Meter im "Blindflug" unterwegs. Das sind 30 Meter, die als Reaktions- und Bremsweg fehlen können. Die Nutzung des Handys während der Fahrt erhöht das Unfallrisiko um mindestens das Vierfache. Die Polizei appelliert in diesem Zusammenhang an die Vernunft aller Fahrerinnen und Fahrer, auch vor dem Hintergrund der eigenen Sicherheit.

Die Landespolizei hat die Gurtpflicht bei ihrer Verkehrssicherheitsarbeit stets im Blick und möchte Verkehrsteilnehmer für das Thema sensibilisieren. Die passiven Sicherheitssysteme moderner Kraftfahrzeuge (Airbag, Gurt, Gurtstraffer etc.) können nur im Zusammenwirken optimal funktionieren, um größtmöglichen Schutz der Insassen zu bieten. Sicherheitsgurte retten Leben. Die Schwere der Unfallfolgen bzw. ob ein Fahrzeuginsasse unverletzt bleibt oder stirbt, hängt oftmals davon ab, ob ein Sicherheitsgurt angelegt war oder nicht.

Matthias Arends

Diese Meldung wurde am 18.03.2025, 07:21 Uhr durch die Polizeidirektion Kiel übermittelt.

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Kriminalstatistik zu Rauschgiftdelikten im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Im Kreis Rendsburg-Eckernförde wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) vom Bundeskriminalamt (BKA) im Jahr 2022 insgesamt 490 Rauschgiftdelikte erfasst. In 1% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Die Aufklärungsquote lag bei 96%. Unter den insgesamt 435 Tatverdächtigen befanden sich 382 Männer und 53 Frauen. 15% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.

AlterAnzahl Tatverdächtige
unter 21173
21 bis 2563
25 bis 3059
30 bis 4088
40 bis 5032
50 bis 6015
über 605

2021 erfasste die Polizeiliche Kriminalstatistik im Kreis Rendsburg-Eckernförde insgesamt 459 Rauschgiftdelikte, die Aufklärungsrate lag bei 93%.

Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr

Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Aufwärtstrend. So wurden 2022 insgesamt 2.406.465 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2021 dagegen 2.314.938 Fälle und 2020 2.245.245 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2022 289.672 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 2.788 Verunglückte getötet. Im Jahr 2021 wurden von 258.987 Unfällen mit Personenschaden 2.562 Todesopfer verzeichnet.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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