
Rollstuhlfahrer ins Hafenbecken gefallen- Tauchereinsatz im Fischereihafen
Rostock (ots) -
Am Montag, den 17.03.2025 um 17:00Uhr ging in der Integrierten Leitstelle der Feuerwehr Rostock der Notruf ein, dass ein Rollstuhlfahrer ins Hafenbecken des Fischereihafens gefallen sein muss. Es wurde umgehend die Tauchergruppe der Berufsfeuerwehr, die Wassergefahrengruppe der Freiwilligen Feuerwehr Warnemünde, ein Führungsdienst, ein Notarztfahrzeug, ein Rettungswagen sowie ein zusätzliches Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte alarmiert. Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort.Über der Einsatzstelle kreiste beim Eintreffen der Feuerwehr bereits ein Polizeihubschrauber, der mit einer Wärmebildkamera die Wasserfläche absuchte. Das Boot der Wassergefahrengruppe suchte mit dem Sonar die Einsatzstelle ab. Um 17:40Uhr begann der Taucheinsatz der Berufsfeuerwehr. Um 18:07Uhr fand der Feuerwehrtaucher den verunglückten Rollstuhlfahrer. Mit Hilfe einer Drehleiter wurde der Patient geborgen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Zur psychosozialen Betreuung der vor Ort anwesenden Angehörigen kam eine Helferin aus dem PSNV-Team der JUH Rostock zum Einsatz.Die Landespolizei war mit einem Streifenboot, dem Kriminaldauerdienst und mehreren Streifenwagen vor Ort.
Diese Meldung wurde am 17.03.2025, 23:24 Uhr durch die Feuerwehr Rostock übermittelt.
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Kriminalstatistik zu Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen im Kreis Vorpommern-Greifswald
2022 wurden durch die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) des Bundeskriminalamtes (BKA) im Kreis Vorpommern-Greifswald 6 Straftaten der Kategorie Raubüberfälle in Wohnungen verzeichnet. Die Aufklärungsquote lag hier bei 100%. In 17% der Fälle blieb es bei einer versuchten Straftat. Unter den insgesamt 7 Tatverdächtigen befanden sich 7 Männer und 0 Frauen. 29% der Personen sind Tatverdächtige nicht-deutscher Herkunft.
Alter | Anzahl Tatverdächtige |
---|---|
unter 21 | 1 |
21 bis 25 | 0 |
25 bis 30 | 1 |
30 bis 40 | 2 |
40 bis 50 | 3 |
50 bis 60 | 0 |
über 60 | 0 |
Für das Jahr 2021 gibt die Polizeiliche Kriminalstatistik des BKA 4 erfasste Fälle von Raubüberfällen im Kreis Vorpommern-Greifswald bekannt, die Aufklärungsquote lag hier bei 100%.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde auf der Basis von aktuellen Daten vom Blaulichtreport des Presseportals und Kriminalstatistiken des BKAs generiert. Übermittelt durch news aktuell: Zur Presseportal-Meldung. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben aktualisiert und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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