
Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf verhaftet fünf gesuchte Personen
Düsseldorf (ots) -
Vergangenen Freitag und Samstag (14./15.03.2025) stellte die Bundespolizei am Flughafen Düsseldorf im Rahmen der grenzpolizeilichen Ein- und Ausreisekontrollen verschiedener Flüge insgesamt fünf zur Fahndung ausgeschriebene Personen fest.
Am Freitagmorgen kontrollierten die Bundespolizeibeamten eine 26-jährige Syrerin, die sich auf der Ausreise eines Fluges nach Beirut/Libanon befand. Hier stellten sie fest, dass die Staatsanwaltschaft Düsseldorf im Februar dieses Jahres einen Haftbefehl wegen Betruges gegen die im November 2023 Verurteilte erlassen hatte.Doch die im Kreis Mettmann lebende Frau konnte die Ersatzfreiheitsstrafe von 50 Tagen durch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 500 Euro bei der Bundespolizei abwenden und danach ihren Flug antreten.
Wenig später wurde eine Rumänin kontrolliert, die beabsichtigte, nach London/Großbritannien zu fliegen. Während der Ausreisekontrolle stellten die Beamten fest, dass die 37-Jährige zehn Tage zuvor durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wegen Erschleichens von Leistungen per Haftbefehl zur Fahndung ausgeschrieben war. Demnach wurde sie im Dezember 2024 rechtskräftig verurteiltDurch Zahlung der Geldstrafe in Höhe von 300 Euro vor Ort bei der Bundespolizei konnte die in Baden-Württemberg lebende Frau die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 15 Tagen jedoch abwenden und anschließend ihre Reise fortsetzen.
Eine Stunde später dann wurde ein Syrer kontrolliert, der sich zur Ausreisekontrolle eines Fluges nach Beirut/Libanon vorstellte. Bei diesem stellten die Bundespolizisten fest, dass die Staatsanwaltschaft Essen im Dezember 2024 einen Haftbefehl wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort gegen den 43-Jährigen erlassen hatte. Demnach wurde er bereits im März 2023 rechtskräftig verurteilt.Doch der in Gelsenkirchen lebende Mann konnte die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 32 Tagen abwenden, indem er die Geldstrafe in Höhe von 320 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich. Anschließend trat er seinen Flug nach Beirut an.
Freitagabend wurde ein 41-jähriger Bulgare festgestellt, der sich bei den Beamten zur Einreisekontrolle eines Fluges aus Belgrad/Serbien vorstellte. Gegen diesen Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund vor. Diese hatte im Februar dieses Jahres einen Haftbefehl wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gegen den im März 2023 Verurteilten ausgestellt.Der in Dortmund lebende Mann konnte die Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von 20 Tagen ebenfalls abwenden, indem er die Geldstrafe in Höhe von 600 Euro vor Ort bei der Bundespolizei beglich.
Zuletzt stellten die Bundespolizeibeamten am Samstagabend einen Deutschen fest, der sich auf der Einreise eines Fluges aus Dubai/Vereinigte Arabische Emirate befand. Im Rahmen der Einreisekontrolle wurde festgestellt, dass der 34-Jährige von der Staatsanwaltschaft Bielefeld gesucht wurde. Im Dezember 2024 wurde durch diese ein Haftbefehl wegen eines Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetzes gegen den im August 2024 Verurteilten ausgestellt.Die Geldbuße in Höhe von 400 Euro konnte auch durch diesen Mann beglichen und somit die Erzwingungshaft in Gesamthöhe von acht Tagen abgewendet werden. Danach setzte der Neusser seinen Heimweg fort.
Diese Meldung wurde am 17.03.2025, 09:12 Uhr durch die Bundespolizeidirektion Sankt übermittelt.
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Unfall-Statistik und Verunglückte im Straßenverkehr
Bei den polizeilich erfassten Verkehrsunfällen der letzten Jahre im ganzen Bundesgebiet zeigt sich ein leichter Aufwärtstrend. So wurden 2022 insgesamt 2.406.465 Unfälle im Straßenverkehr erfasst, in den Jahren 2021 dagegen 2.314.938 Fälle und 2020 2.245.245 Fälle. Auch bei den Zahlen der Unfälle mit Personenschaden ist diese Entwicklung zu beobachten. So gab es 2022 289.672 Unfälle mit zu Schaden gekommenen Personen, insgesamt wurden dabei 2.788 Verunglückte getötet. Im Jahr 2021 wurden von 258.987 Unfällen mit Personenschaden 2.562 Todesopfer verzeichnet.
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