
Kevelaer: Wartungsarbeiten am 31.03.2025
Die Verfügbarkeit des deutschen Stromnetzes ist im Durchschnitt sehr hoch, so auch in Kevelaer im Landkreis Kleve. Trotzdem können Unterbrechungen in der Stromversorgung hin und wieder vorkommen. In vielen Fällen handelt es sich um Niederspannungsstörungen, die nur einen oder wenige Haushalte betreffen. Momentan liegen für Kevelaer Informationen zu Wartungsarbeiten durch den Stromnetzbetreiber Westnetz GmbH an einem Standort vor. Weitere Maßnahmen sind bisher nicht geplant. Alle Detailinformationen zu möglichen und bestehenden Netzproblemen finden Sie hier in unserer Übersicht.
Diese Wartungen werden aktuell am 31.03.2025 in Kevelaer durchgeführt
Kurzzeitige Wartungsarbeiten
Standort: Umkreis von 📍 Stephan-Lochner-Straße in Kevelaer (PLZ 47623), OT Kevelaer Mitte im Landkreis Kleve
Start: 31.03.2025, 10:00 Uhr
Ende: 31.03.2025, 12:25 Uhr (voraussichtlich)
Netzbetreiber: Westnetz GmbH
(Letzte Aktualisierung: 31.03.2025, 10:45 Uhr)
Stromausfall in Kevelaer melden: Wie finde ich heraus, wer im Falle einer Störung für die Behebung verantwortlich ist?
Sollten Sie von einem Stromausfall betroffen sein, bewahren Sie zunächst Ruhe und überprüfen Sie, ob beispielsweise wegen Überlast eine Sicherung im Sicherungskasten ausgelöst wurde. Melden Sie einen Stromausfall nicht sofort den Rettungsleitstellen von Polizei oder Feuerwehr, meist liegt kein Notfall vor. Die richtige Adresse ist daher Ihr Energieversorger.
Hier finden Sie die Kontaktdaten Ihres Ansprechpartners beim Netzbetreiber.
Hier weiterlesen:
- Alle Nachrichten zum Thema Energiekrise auf einen Blick
- Stromausfälle: 620 Millionen Menschen ohne Strom! Die krassesten Blackout-Katastrophen
- Solaranlage zuhause: Mit einem Balkonkraftwerk den eigenen Strom erzeugen
Vorkehrungen für den Fall eines Strom-Blackouts
Ein Strom-Blackout kann jederzeit auftreten, daher ist Vorbereitung auf jeden Fall ratsam. Legen Sie einen Vorrat an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten für mehrere Tage an. Notbeleuchtung, ein batteriebetriebenes Radio und aufgeladene Powerbanks helfen ebenfalls. Informieren Sie sich über Notfallpläne der Behörden und erwägen Sie alternative Energiequellen wie Solar- oder Windkraft. Bleiben Sie im Ernstfall ruhig und befolgen Sie behördliche Anweisungen, um die Auswirkungen zu minimieren.
Folgen Sie news.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.
+++Dieser Text wurde auf der Basis aktueller Informationen des Portals der Störungsauskunft generiert und wird datengetrieben aktualisiert. Stand: 31.03.2025, 10:45 Uhr. Anmerkungen und Rückfragen richten Sie gerne an hinweis@news.de. +++
bud/roj/news.de
Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.