Kaffee gesund oder schädlich?: Vorsicht, Krebs! Wie gesund ist Kaffee tatsächlich?

Das liebste Heißgetränk der Deutschen macht sich immer wieder verdächtig: Kaffee entziehe dem Körper Wasser, das enthaltene Koffein schädige die Nerven und zu allem Übel erhöht Kaffeetrinken auch noch das Krebsrisiko. Stimmt das?

Von news.de-Redakteurin Dana Kaule - Uhr

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Kaffee Bild: dpa

Das schwarze und liebste Heißgetränk der Deutschen gerät immer wieder in die Schlagzeilen, mal sei es aufgrund des enthaltenen Koffeins schädlich, mal besonders gesundheitsförderlich. So wird Kaffee immer wieder auch mit Krebs in Verbindung gebracht - sowohl als Schutz als auch Verursacher von Krebserkrankungen. Aber was stimmt tatsächlich?

Ende März hatte ein Gericht im US-Bundesstaat Kalifornien in einem vorläufigen Urteil entschieden, dass die Kaffeehauskette Starbucks in Los Angeles künftig auf Kaffeebechern vor Krebs warnen solle. Geklagt hatte 2010 die Nichtregierungsorganisation CERT. Sie behauptet, Kaffee enthalte den krebserregenden Stoff Acrylamid und bedürfe eines Warnhinweises.

Was ist Acrylamid und wie entsteht es?

Acrylamid entsteht bei Temperaturen über 120 Grad Celsius, so etwa beim Rösten, Braten, Frittieren oder Grillen vor allem von stärkehaltigen Lebensmitteln. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) warnt vor einem erhöhten Krebsrisiko durch Acrylamid in Lebensmitteln. Das betrifft vor allem Kartoffelerzeugnisse, wie die Verbraucherzentrale Deutschland informiert, etwa Chips, Bratkartoffeln oder Pommes. Erst im vergangenen Jahr hatte die Europäische Union mit einer neuen Verordnung für stärkehaltige Lebensmittel beschlossen, den Acrylamidgehalt bei der Herstellung möglichst zu reduzieren. Seit 1. April diesen Jahres sind diese Auflagen europaweit in Kraft getreten.

Ist Kaffee durch Acrylamid krebserregend?

Auch beim Rösten von Kaffee entsteht Acrylamid, aber steigt deshalb das Krebsrisiko beim Verzehr des Heißgetränks, wie es die künftigen Warnhinweise in den USA suggerieren? Seit 2011 gilt ein höherer EU-Richtwert für Acrylamid in Lebensmitteln. Bis 2010 lag der noch bei 280, inzwischen jedoch bei 450 Mikrogramm pro Kilogramm. Dennoch schätzt der Krebsinformationsdienst die Prävention von Krebs durch Kaffee weitaus höher ein als das Risiko dafür. Auf seiner Internetseite verweist er darauf, dass es bislang keine expliziten Daten gibt, die ein Krebsrisiko durch Kaffee bestätigen. Das betrifft jedoch den moderaten Genuss von drei bis vier Tassen Kaffee pro Tag, wie es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. empfiehlt.

Oder kann Kaffee Krebs sogar vorbeugen?

Erst im vergangenen Jahr hatten Wissenschaftler im Rahmen der europäischen Ernährungsstudie EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition) nachweisen können, dass es keinen direkten Zusammenhang zwischen dem Genuss von Kaffee und Todesfälle durch Krebs gibt. An der Studie waren über eine halbe Million Teilnehmer über mehr als 16 Jahre lang beteiligt.

Zudem haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) herausgefunden, dass Kaffee Leberkrebs vorbeugen und Entzündungen hemmen kann. Sie stützten sich dabei auf die EPIC-Studie. Demnach haben Menschen, die mehr 600 Milliliter Kaffee am Tag trinken, ein deutlich niedrigeres Risiko an Leberkrebs zu erkranken. Bei Vieltrinkern mit mehr als zwei Tassen pro Tag war das Risiko sogar 75 Prozent geringer.

Nicht nur Acrylamid: Krebserregender Inhaltsstoff Furan im Kaffee

Ganz anders steht es um einen weiteren Inhaltsstoff im Kaffee, der als krebserregend eingestuft wird. Gemeint ist Furan, das natürlicherweise in Lebensmitteln entsteht, wenn diese erhitzt werden, zum Beispiel Getreide oder Kaffee. Die European Food Safety Authority (EFSA) stuft Furan als bedenklich für die Gesundheit ein. In Tierversuchen habe Furan Leberschäden und Krebs verursacht. Bedenklich sei der Stoff vor allem dann, wenn er in großen Mengen über Lebensmittel zu sich genommen wird. Allerdings reduziert sich die Furankonzentration bei unterschiedlichen Zubereitungsmethoden. Bei türkischem Kaffee sei der 3- bis 4-mal größer als bei Filterkaffee oder Espresso, wie die EFSA informiert.

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